Scheiß auf Trends

Klar, wer sich mit Mode beschäftigt, kommt nicht umher, sich auch mit den aktuellsten Trends und It-Pieces auseinander zu setzen. Na gut, ich bin vielleicht nicht die klassischste Fashionbloggerin, habe meinen eigenen Style und versuche, dem auch immer treu zu bleiben. Dennoch komme auch ich nicht umher, mich mit den neusten Trends zu befassen und sie mal auszuprobieren. Und natürlich feiere ich auch viele der aktuellen Trends. Volants, Blumenstickereien und wer hätte es gedacht - Mittlerweile mag ich sogar pink total an mir. Was ich heute aber eigentlich sagen will, ist, dass Trends nicht alles sind. Denn die vergehen. Erinnert Ihr euch noch an den Leo-Print-Trend? Hatten wir damals nicht alle, wirklich alle, mindestens ein Teil im damals absolut abgesagtesten Print? Oder Zebra-Print. All diese Teile sind nach und nach in hinterste Eckchen unserer Kleiderschränke gewandert, wo sie jetzt langsam aber sicher immer mehr in Vergessenheit geraten. Eigentlich schade, oder? Klar, wir wollen keine Leo-Leggins mit Leo-Shirt und Leo-Bag sehen, aber sollten wir Trends, die nicht mehr io sind, wirklich immer gleich beiseite legen? Und wer sagt überhaupt, dass Trends nicht mehr in sind? Sind das nicht die Menschen, die wollen, dass wir Teile tragen, die so absurd sind, dass wir damit niemals auf die Straße gehen können? Sollte man nicht lieber selbst für sich bestimmen, was Trend ist? Ich trage auch nicht alles, was man zur Zeit in den Zeitschriften sieht.Ein anderes Beispiel ist der Off-Shoulder-Trend. Letztes Jahr im Simmer DAS MUSS, dieses Jahr soll das Ganze wieder total out sein? Finde ich super blöd. In den Läden hängt alles voll mit Off-Shoulder-Teilen und ich selbst liebe diesen Trend, gerade, weil so mein Schultertattoo super zur Geltung kommt. Also nicht mit mir. Ich werde weiterhin konsequent Off-Shoulder tragen, mir doch egal, ob ich damit dann nicht im Trend bin. Wer weiß,vielleicht kommen Leo-Prints auch schon ganz bald wieder in Mode und dann hab ich schon eine super schöne, neue Shorts, die ich direkt noch viel lieber tragen kann ;) Denn ich hab euch unten mal zwei Outfits zusammengestellt, die ich momentan super gerne trage und das, obwohl sie eigentlich "out" sein sollen. Also scheiß drauf, was Trend ist und holt eure Lieblingsteile aus den Ecken eurer Schränke. Lasst sie nicht verrotten und lasst euch schon drei Mal nicht einreden, es sei out. Bestimmt doch einfach selbst, was in ist! Und um auf Nummer sicher zu gehen, kombiniert die Teile doch einfach mit welchen, die zur Zeit auf jeden Fall im Trend liegen :)

 

 


Leo-Prints


Off-Shoulder


1 Kommentare

Daily Nightwear

Nachtwäsche ist nur was für zuhause? Von wegen! Heute zeige ich euch, wie man Pyjamas, Spitzenkleidchen und co. auch prima im Alltag und zu den verschiedensten Anlässen tragen kann! Wie ich auf die Idee kam Und woher die tollen Teile sind? Allesamt findet Ihr meine Nachtwäsche Teile bei Hunkemöller sowohl im Laden, als auch online!

 

Eigentlich wurde ich angefragt, ob ich nicht gerne die neue Bikini-Kollektion zeigen möchte. Ich dann direkt: NÖ! Das ist einfach nicht mein Ding. Klar, Hunkemöller ist eine super Firma und ich selbst liebe die Teile! Aber ich will gerne meinen Prinzipien treu bleiben und deswegen habe ich stattdessen vorgeschlagen, was Ihr jetzt seht: Ich will euch nämlich zeigen, dass man auch super schöne und zugleich ausgefallene Teile bei Hunkemöller finden kann, die man eben nicht nur als Nachtwäsche tragen kann!

 

Ich habe mir vier Teile ausgesucht, die ich richtig kombiniert zu vier völlig verschiedenen Anlässen getragen hab. Einmal ein super schönes, kleines schwarzes Babydoll mit Spitzendetails, das ich in einem Shoppingoutfit trage, dann eine Pyjama-Oberteil, ebenfalls mit Spitzendetails, das super in einem Busniesslook aussieht, einen Pulli, der zum Schlafen gedacht sein soll und perfekt zum Streetstyleoutfit passt und ein schwarzes Spitzentop für ein Partyoutfit. Unten zeige ich euch meine Outfitinspirationen, was meint Ihr dazu? Ich freue mich auf euer Feedback :)


Outfit 1: Das schwarze Babydoll im Shoppingoutfit

Kombiniert mit einer Jeansjacke mit Volants, süßen Söckchen und coolen weißen Plateau-Sneakern wird aus dem Babydoll mit Spitzendetails ein super Shoppingoutfit!


Outfit 1: Das Pyjamaoberteil im Businessoutfit

Um das Oberteil businesstauglich zu tragen, habe ich dazu Slacks an, eine Netzstrumpfhose, um es etwas moderner zu gestalten, edle Stiefeletten und eine große Tasche in Lacklederoptik 


Outfit 3: Das Pyjamaoberteil im casual Streetstyleoutfit

mehr lesen 0 Kommentare

2 Stile, 2 Looks und 1 Tasche

Die liebe Jacy von Kunstseiden und ich, wir haben uns vor einigen Wochen bei einem großen Reserved Event hier in Mannheim kennengelernt. Klar, gestalked hatte ich sie natürlich schon vorher und fand sie auch so schon super sympatisch, Jacy aber mal in live zu sehen, war da doch noch einmal was anderes. Dass sie eigentlich einen ganz anderen Stil hat, das war mir vorher schon klar. Und dennoch hatte sie am Tag des Events genau die gleiche Tasche wie ich dabei. Ihre Kombi, bestehend aus langem Tüllrock und Lederjacke, passte trotzdem total gut zur süßen, schwarzen Minibag aus der aktuellen Reserved Kollektion. Wie schon in meinem Blogpost über das Event geschrieben, bin ich nicht so der Fan vom Trend der Minibags. Aber die fand ich irgendwie so süß, dass ich sie unbedingt haben musste. Meine Kombi passend zur Tasche, die ich an dem Tag anhatte, kennt Ihr ja vielleicht schon. Kombiniert mit einer kurzen Spitzenshorts, einer oversized Jeansjacke und recht blockigen Schuhen, war ich so das krasse Gegenteil von Jacky. Und trotzdem haben unsere Taschen so für sich genommen immer super zum jeweiligen Outfit gepasst. Da kam uns eine Idee: Wieso nicht einfach mal einen Blogpost darüber schreiben, wie man Taschen, die wir beide haben, auf ganz unterschiedliche Art und Weise tragen kann. Von verspielt, über rockig, bis hin zu casual ist jede Richtung dabei. Also haben wir uns getroffen und einfach so, ohne vorher abzusprechen, was wir tragen, drauf los geshootet. Einzige Vorgabe war, dass wir beide Taschen mal präsentieren. Und heute möchte ich euch das Ergebnis zeigen. 

Schon das erste Outfit zeigt wieder, wie unterschiedlich wir zwar sind, wie toll die schwarze Minibag mit 3D-Blumenmuster dennoch super zum jeweiligen Outfit passt. Während ich mal wieder etwas mehr in Richtung Streetstyle gehe (okay ich bin ehrlich, ich hab keine Ahnung, was mein Stil so ist, ich trage ja eigentlich immer, was mir gefällt, tu aber jetzt mal so, als wüsste ich es :D), ist Jacy Outfit schicker und wesentlich femininer. Ich stehe ja total auf ihre Schuhe, würde sie selbst aber wohl nie tragen, weil mir keiner abkaufen würde, dass ich das sein soll :D 

Als Outfit zur schwarzen Minibag habe ich ein schwarzes Jeans-Minikleid an, dazu eine Jeansjacke mit Volants, Fishnettights und meine geliebten weißen Plateau Sneaker (Oh mein Gott, ich LIEBE Plateau! Ehrlich! Wer coole Sneaker oder egal was für Schuhe mit schön viel Plateau empfehlen kann, immer her damit bitte :D). Meine süßen Rüschchen Socken dürfen natürlich nicht fehlen ;)


Und auch beim zweiten Outfit mit der anderen Tasche aus rosa Samt zeigt sich wieder, dass wir beide einfach echt eine andere Art und Weise haben, uns zu kleiden. Jacy's Look ist einfach viel schicker und eleganter als mein ja, keine Ahnung, was man dazu sagt, ich würde mal sagen "casual Streetstyle"? :D Ich liebe es einfach, ganz verschiedene Elemente in meine Outfits zu packen. Gerade die Kombi Lederchucks und Rüschchensocken ist einfach voll mein Ding, warum auch immer :D

Für mein zweites Outfit habe ich passend zur rosa Samttasche eine Jeans im Mumfit an, dazu ein Satintop in rosa, meine Lacklederchuks, die süßen Rüschchensocken mal wieder und eine dünne Bomberjacke mit floralen Stickereien.


mehr lesen 0 Kommentare

#fail Vol. 2

Ja, ja, der Kaugummi mal wieder, ich kann es einfach nicht lassen :D
Ja, ja, der Kaugummi mal wieder, ich kann es einfach nicht lassen :D

"Oh, so ein schönes Bild!" - Diesen Satz kann man eigentlich fast unter jedem meiner Bilder auf Instagram lesen. Ist ja auch eigentlich klar, dass ich immer nur die schönen Bilder hochlade. Dass es aber unzählig weitere Bilder von jedem Outfit und jeder Situation gibt, die sich so in meinem Feed finden lässt, dass ist den Bloggern unter euch sicher bekannt. Aber auch ohne Blogger zu sein, kennt sie jeder von uns: Die Failbilder. Als Frau ganz schlimm, denn ständig gibt es irgendwas auf einem Bild, das einem nicht gefällt. Die Haare, das Outfit, ich guck blöd - Alles Sätze, die wir alle kennen. Und so trifft es auch ständig mich. Ich kann euch sagen: Für jedes gute Bild, das ich hochlade, gibt es bestimmt 40 schlechte Bilder. Und nachdem ich in einem ersten Blogpost schon einen Einblick in die "Realität" gegeben habe, zeige ich euch heute mal wieder ein weiteres "Best-Of" der besten Fail-Bilder :D

Nach der Veröffentlichung meines letzten Beitrags darüber, haben mir echt viele von euch geschrieben, dass sie das total toll fanden. Einige haben sogar selbst so eine Aktion gestartet und das finde ich wirklich super. Ich liebe es, Eure miesen Bilder zu sehen und mich dabei vor lachen zu kugeln. Denn ich hoffe, dass es Euch bei meinen Bildern auch so geht. Wir sollen uns alle nicht zu ernst nehmen und auch gerade das Blogger-Business mal ein bisschen lustiger betrachten ;) Schließlich sind es doch gerade die miesen Bilder, die uns am Ende das größte Lachen ins Gesicht zaubern, oder nicht? :)

 

Ich freue mich, eure Meinung zu dem Ganzen zu lesen und hoffe, dass ich auch weiterhin viele lustige Bilder von Euch sehen darf :)

#fürmehrrealitätaufinstagram #donttakeyourselftooseriously

 

1 Kommentare

#meinkopfschmerzundich

In letzter Zeit sind so viele tolle Dinge passiert und mein Leben läuft so im großen und Ganzen echt super - wäre da nicht diese eine Sache: mein blöder Kopfschmerz. Klar, Kopfschmerzen hat jeder mal und sicher denkt Ihr jetzt, ich piense hier rum, weil ich ab und zu mal Kopfschmerzen habe. Leider nein. Ich möchte euch davon erzählen, wie es mir seit knapp einem Jahr geht und welchen Weg ich seitdem gegangen bin, um euch zu zeigen, dass auch scheinbar ausweglose Situationen am Ende vielleicht noch gut enden. Angefangen hat alles letztes Jahr an einem Montag im Juni. Ich habe ja schon immer eine kleine Wirbelsäulenschiefstellung und immer mal wieder Rückenschmerzen, wenn ich lange sitzen musste oder mich falsch bewegt habe. Natürlich waren Kopfschmerzen hin und wieder mal die Folge davon. Und klar, ich bin erst 22 und eine Frau, da hat man eben ab und zu einfach Tage, an denen der Kopf richtig brummt. Nichts, weswegen man sich kümmern sollte. Aber deswegen war ich eben in Behandlung, um die Probleme mit meinem Rücken besser in den Griff zu bekommen. An diesem Tag in der Physio wurde meine Nackenmuskulatur behandelt, es wurde viel gedehnt und am Ende war ich arbeiten. Eigentlich nichts Besonderes - Dachte ich. Seit diesem Tag habe ich fast ununterbrochen so starke Kopfschmerzen, dass sämtliche Ärzte mir nicht helfen konnten. Ich sag euch - der richtige Arzt, das ist so viel wert! Nachdem es die Tage nach der Behandlung immer schlimmer wurde, ging ich zunächst zu meinem damaligen Hausarzt, der mir vor Kompetenz strotzend nur entgegenbrachte: Frau Busch, sie werden schon keinen Tumor haben. Dass ich davon nicht ausging, war ja klar, trotzdem bin ich nach diesem Besuch nie wieder dort hin gegangen (was ein Vollidiot, sorry aber sowas geht doch gar nicht oder?!). Der Schmerz wurde immer schlimmer. Das zu beschreiben ist echt schwer, er ist am Hinterkopf beginnend und wandert meist bis zur Schläfe vor. Es fühlt sich manchmal an, als würde jemand mein Hirn zusammen drücken, es pulsiert und wird manchmal bei jeder Bewegung schlimmer, Es gibt Tage, da kann ich nicht schlafen, weil selbst mein Kissen so heftigen Berührungsschmerz auslöst, dass ich am liebsten nur weinen würde. Was dann kam, war eine Odyssee an Arztbesuchen. Neurologe, HNO-Arzt und Orthopäde konnten alle nichts feststellen, was diese plötzlichen, starken schmerzen hätte erklären können - angeblich. Immer wieder bekam ich zu hören, dass das in meinem Alter normal sei, ein paar Ibus würden nicht schaden und es gäbe eben Kopfschmerz, der unerklärlich auftrete. Als es dann hieß, eine minimale Dosis Anti-Depressiva würde helfen, war ich so schockiert, dass ich jede Hoffnung aufgab. Für mich war immer klar, dass der Schmerz eine Ursache haben muss und Medikamente würde ich nicht nehmen, wenn sie nicht die Ursache bekämpfen. Mittlerweile habe ich ein Dauer-Abo bei Ibus, ich gehe nie mehr ohne welche aus dem Haus. Die Schmerzen begleiten mich seit dem und haben echt mein Leben eingenommen. Klar, meist merkt man mir das nicht an, aber gerade abends bin ich oft richtig down, habe keine Lust mehr, was zu machen, weil mein Hirn so schlimm brummt. Schlafen fällt schwer, mein Bett ist echt mein bester Freund geworden seit dem. Alle meine Freunde müssen echt darunter leiden, ich habe so oft schlechte Laune deswegen und das bekommen sie meist völlig unschuldig und unfairerweise zu spüren. Als ich schon dabei war, keine Hoffnung mehr zu haben, habe ich durch Zufall eine tolle neue Hausärztin gefunden, die mich an eine Schmerzärztin überwies. Und was dann geschah. habe ich seit dem nicht erlebt. Sie hat sich wirklich über eine Stunde Zeit genommen, meine Geschichte angehört und ich hatte das erste Mal seit Langem das Gefühl, dass mir jemand wirklich helfen will und vor allem, dass mich jemand ernst nimmt. Ich bilde mir die Schmerzen nicht ein und wer mich kennt weiß, dass ich wirklich leide. Nach ausführlichem Gespräch kam sie zu dem Schluss, dass es ein muskuläres Problem sein muss, wenn nicht sogar schon die Gelenke der Halswirbelsäule betreffend. Ich bekam eine bestimmte Medikation, die zu meiner Enttäuschung leider nicht anschlug. Bei einem zweiten Treffen dann riet sie mir, mich an einen neuen Physio-Therapeuten zu wenden. Das tat ich dann auch und er war völlig schockiert, als ich ihn erzählte, was an diesem besagten Tag im Juni für Übungen gemacht wurden. Ich wusste schon immer irgendwie, dass diese Behandlung ausschlaggebend für meinen Schmerz sein musste, aber da keiner der Ärzte, die ich seit dem besucht hatte, meiner Meinung war, gab ich den Gedanken irgendwann auf. Bis heute. Letzte Woche war ich dann in Bielefeld bei einem Arzt, der sich auf Homöopathie spezialisiert hat. Mit meinem Latein, meinen Nerven und meiner Hoffnung am Ende, ist es mir mittlerweile echt egal, welche Behandlungen ich bekomme, solange sie nur helfen. Auch hier gab es ein super ausführliches Gespräch, das ziemlich eindeutig endete: Für ihn war sofort klar, dass ich durch diese mechanische Behandlung einen Bandscheibenvorfall der HWS erlitten habe, der seit dem unbehandelt immer schlimmer wurde. Völlig geschockt darüber, dass keiner der von mir aufgesuchten Ärzte das trotz zahlreicher Röntgenbildern erkannt hat, gab er mir den Rat, mich an einen neuen Orthopäden zu wenden. Und das werde ich jetzt auch machen. Als ich seine Diagnose gehört habe, war ich zum einen natürlich geschockt, denn ich war seit der Behandlung noch 3 Mal in dieser Physio-Praxis und kann immer noch nicht so recht glauben, dass es wirklich davon kommt. Zum anderen war ich aber auch ein bisschen erleichtert, endlich eine mögliche, greifbare Ursache für meine Schmerzen bekommen zu haben, an der man hoffentlich arbeiten kann. Mal schauen, was die nächsten Wochen so bringen, ich hoffe einfach nur, dass es wirklich die Ursache ist und, dass es bald besser wird. Ich möchte jetzt kein Mitleid oder so, aber vielleicht hilft der Post ja Einigen, die Ähnliches erlebt haben oder ähnliche Probleme haben. Schade, dass ich mit meinen Ärzten so viel Pech hatte, so geht es aber sicher Vielen! Ich will damit nur zeigen, dass es sich lohnt, durchzuhalten und wenn Ihr euch nicht richtig gut behandelt fühlt bei eurem Arzt, habt echt den Mut, ihn zu wechseln! Im Nachhinein hätte ich viel früher mehrere Meinungen einholen sollen, ich wollte aber nie meine Meinung über die der Ärzte stellen. Aber auch die sind nur Menschen und können sich mal irren :) Also Kopf hoch und Weitermachen :D 

3 Kommentare

#reservedformannheim

Mein Look für das Reserved-Event
Mein Look für das Reserved-Event

Was ziehe ich nur an? Für mich als kleine Bloggerin ist es immer das Größte, wenn ich Anfragen bekomme. Noch schöner ist es, dass ich mir mittlerweile schon gezielt aussuchen kann, mit welchen Unternehmen ich gerne zusammen arbeiten würde. Denn wenn ich ehrlich bin, blogge ich nicht, um erfolgreich zu sein, sondern weil ich gemerkt habe, dass ich damit ganz viele tolle Menschen erreichen kann, die es toll finden, wenn ich mein Leben mit ihnen teile. Seit ich blogge, habe ich mich selbst auf jeden Fall weiter entwickelt, ganz besonders in Bezug auf meinen Style. Klar, ich stand schon immer mehr auf Dinge, denen außer mir keiner in meinem Freundeskreis etwas abgewinnen konnte. Aber wirklich getraut habe ich mich nicht, tatsächlich einfach anzuziehen, was mir so gefällt. Jetzt aber, wo ich merke, wie gut mein Styling ankommt, fühle ich mich viel freier und shoppen macht noch mehr Spaß. Natürlich haben sich auch meine Läden geändert, in denen ich einkaufe. Während früher die Basic-Abteilungen der verschiedensten Läden mein "Place to shop" waren, suche ich heute gezielt Ausgefalleneres und merke auch, wie mein Anspruch gestiegen ist. Umso mehr hat es mich gefreut, dass mir Reserved nun die Chance gegeben hat, den Store in Mannheim und besonders die Marke an sich besser kennen zu lernen. 


Der Reserved Store in Manheim // GETTY Images/ Thomas Lohnes für RESERVED
Der Reserved Store in Manheim // GETTY Images/ Thomas Lohnes für RESERVED

Die Marke - Kennt Ihr Reserved eigentlich? Ich selbst kenne die Marke tatsächlich schon ein bisschen länger, habe damals ganz begeistert zum ersten Mal den wunderschönen Store im Milaneo betreten und war direkt sowohl vom Style der Marke, als auch von der Qualität der Teile an sich, begeistert. Auch, dass Lena Gercke damals als Gesicht der Marke zu sehen war, gefiel mir super. Da hab ich mich ein bisschen schlau gemacht und fand heraus, dass Reserved ursprünglich aus Polen kommt und erst seit 2014 mit Stores in Deutschland vertreten ist! Und mittlerweile gibt es Reserved schon an echt vielen Standorten in Deutschland, besonders in den Hauptstädten und zum Glück seit 2015 auch endlich in Mannheim. 

 

Das Konzept - In meinem Kleiderschrank hängen schon ein paar Teile von Reserved, mein Liebling bis dato war die Jeans, die ich mir damals im Store in Hannover gekauft habe. Mal ehrlich, wer kennt das nicht: Ihr sucht eine Jeans, eine einfache, stink normale Jeans, die blau ist. BLAU! Ohne Waschungen, Risse oder sonstige Extras. Ich hab damals sooo lange nach einer gesucht, bis ich die perfekte Jeans endlich bei Reserved gefunden hatte. Anprobiert und direkt gekauft, weil sie einfach so bequem war, dass ich sie gleich gegen meine getragene Hose getauscht hatte (mache ich eigentlich nie, weil ich die Sachen immer wasche, aber das musste einfach sein!). Vor dem großen Store Event hier in Mannheim am vergangenen Wochenende hatte ich mich ehrlich gesagt noch nicht so wirklich mit dem Konzept hinter Reserved beschäftigt. Klar, es gibt da Mode für Männer, Frauen und Kinder. Mehrere Stöcke, ganz viele Klamotten. Cleanes Konzept, kein unnötiges Drumherum und ordentliche Aufteilung - das waren so die Eindrücke, die ich bei meinen zahlreichen Besuchen davor so mitgenommen hatte. Als ich dann aber mal mit viel Zeit letzte Woche den ganzen Laden durchforstet habe, sind mir so viele tolle Details aufgefallen und ich bereue echt, dass ich mir die Zeit nicht mal vorher genommen habe. Wusstet Ihr, dass es verschiedene Linien gibt? Also ich kann jetzt nur für die Frauenabteilung sprechen und den Aufbau dieser in Mannheim :D Wenn man den Store betritt, wird man ja zunächst von super stylish gekleideten Puppen "empfangen", die mit den angesagtesten Teilen der aktuellen Kollektionen besetzt sind. Im vorderen Bereich des Stores findet man die Klamotten der Linie "Street Fashion", die die aktuellsten Trends straßentauglich und für jedermann erwerblich darstellen. Weiter hinten gibt es dann einen schickeren Bereich mit stylishen und bürotauglichen Klamotten, für die man dann auch noch die passenden Accessoires findet. Im ersten OG gibt es dann ein ganzes Geschoss nur mit Modestücken der Kategorie "YFL - Young Fashion Lab" - mein absoluter Geheimtipp! Unten ist die Herrenmode und im 2. OG dann die Abteilung für Kinder. Was ich echt toll an Reserved finde ist, dass für jeden Geschmack was dabei ist. Egal, ob High Fashion, Basic, trendy oder ausgefallen - jeder Stil wird bedient. 


In der Mitte: Patrick von Blondedepartment // Rechts: Jacy von Kunstseiden
In der Mitte: Patrick von Blondedepartment // Rechts: Jacy von Kunstseiden

Das Event - Welche verschiedenen Styles man im Laden finden kann, hat sich auch beim Event am Samstag gezeigt. Ich wusste ja, dass die unterschiedlichsten Blogger aus Mannheim und Umgebung, große und kleine, dafür eingeladen wurden, vor Ort aber zu sehen, was sie mit den Klamotten aber am Ende gemacht haben, war echt klasse. Nachdem ich die Tage zuvor über 2 (!!) Stunden wirklich jeden Winkel im Store ausgekundschaftet hatte und eigentlich der Meinung war, wirklich jedes Kleidungsstück mal gesehen zu haben, war ich echt baff, welche coolen Teile die Anderen so anhatten. Die liebe Jacy von Kunstseiden zum Beispiel habe ich eher etwas verspielter eingeschätzt, sie hatte auch einen Rock an, den ich selbst fast genommen hätte. Aber die Lederjacke, die sie dazu anhatte, passte einfach so perfekt zu ihr, ich selbst hätte mir das Teil aber nie ausgesucht, weil sie mir einfach zu feminin ist. Aber dafür habe ich nur ein paar Meter weiter eine Lederjacke gefunden, mit der ich mich super wohl fühle. Keine Ahnung, wie ich meinen Style beschreiben würde, wenn es denn überhaupt Style ist :D Zum Event muss ich sagen, dass ich wirklich überrascht war. Als Bloggerin war das mein erstes richtiges Event, auf das ich eingeladen wurde und ich hatte einfach keine Ahnung, was mich erwartet. Natürlich habe ich schon zig Stories von großen Bloggern gesehen und immerzu sah es so aus, als hatten sie durchgängig Spaß. Ein bisschen stutzig hat mich dieses "Ich bin immer happy und hab so viel Spaß" schon gemacht, bis ich es selbst erlebt habe! Ich war über 3 Stunden im Store und es kam mir vor wie nicht mal eine. Als ich mit meiner lieben Freundin Helen vor Ort eintraf, war der Laden schon super voll, wir wurden direkt mit frischen Getränken und einem coolen DJ begrüßt, der lässige Musik spielte. Und das Highlight: Ständig lief jemand rum und verteilte süßes Popcorn, da war ich schon so happy. Es gab 2 total sympatische und lustige Moderatoren, die das herumlaufende Publikum die ganze Zeit animierten, über die neusten Styles berichteten uuuuund: alle halbe Stunde 3 Leute aus dem Store wählten, die innerhalb von einer halben Stunde ihr Lieblingsoutfit im Store raussuchen sollten und das am Ende komplett for free gewinnen konnten! Abgestimmt wurde anhand des Applauses im Publikum, Verlierer gab es aber keine, denn die 2. und 3. Platzierten bekamen auch jeweils 50% und 25% Nachlass auf ihr ausgesuchtes Outfit. Dann gab es kleine Gewinnspiel-Rate-Runden und für die Schönheit und das Make-Up wurde Dank dem MAC-Stand vor Ort auch direkt gesorgt, denn man konnte ich umstylen lassen. Ein Fotograf hat uns Blogger die ganze Zeit begleitet und uns super in Szene gesetzt, da sind richtig coole Bilder entstanden, die ich euch alle noch zeigen will. Am Anfang war ich etwas skeptisch, wie es so ist, so viele Blogger auf einem Haufen zu erleben, aber ich bin einfach nur happy, weil alle total nett und offen waren. Es gab super Gespräche, Kunden haben uns angesprochen und nach unserer Meinung gefragt und mal ehrlich wie cool ist das denn bitte?? Ich war total happy, als ich einer Kundin helfen konnte, die nicht wusste, was zu ihr und ihrem Anlass passt. Kann sowas bitte öfter vorkommen? :D Gegen Ende haben wir uns ein paar Ballons aus dem Laden geschnappt und Jacy von Kunstseiden, Patrick von Blondedepartment, Kevin alias Blvckxkev und Polina und Kristina von Les petites fashionistes und ich sind zusammen ein bisschen shooten gegangen - Die Ergebnisse sind toll, oder? Und alle im Reserved-Style :)


Mein Event-Outfit mit der super süßen Minibag // GETTY Images/ Thomas Lohnes für RESERVED
Mein Event-Outfit mit der super süßen Minibag // GETTY Images/ Thomas Lohnes für RESERVED

Velvet, leather, jeans & denim - Ich persönlich liebe es, mehrere Dinge zu kombinieren. Schlichtes so zu tragen, dass es auffällt, aber nicht schräg wird. Nach meinen 2 Stunden im Store (oh ich hätte noch viel länger Zeit gebraucht, aber um 20 Uhr schließen sie ja und ich wollte den total lieben Mitarbeitern nicht ihren Feierabend verderben, weil ich ja selbst schon in diversen Modegeschäften gearbeitet habe und weiß, wie sehr man sich auf seinen wohlverdienten Feierabend freut), hatte ich am Ende 2 so prall gefüllt Tüten mit Teilen gefunden, die ich einfach so feiere :D (An dieser Stelle muss ich die lieben Mitarbeiter im Store noch einmal loben, obwohl es schon fast 20 Uhr war, haben sie mir super geholfen, als ich verzweifelt nach einem bestimmten Oberteil gesucht habe und waren immer freundlich!) Wer mir auf Instagram folgt und ab und zu in meine Story schaut, hat meine Teile vielleicht schon gesehen, ich hab sie mittlerweile aber auch fast alle schon einmal geshootet und in meinem Feed geteilt. Besonders liebe ich ja die Taschen, die ich gefunden habe. In der aktuellen Kollektion könnt Ihr einen Samt-Rucksack finden, den es in rosa und schwarz gibt, wie cool ist das denn bitte?! Den musste ich natürlich haben. Und da es auch eine kleine Tasche mit Steppmuster in rosa gibt, habe ich mich beim Rucksack für die Variante in schwarz entschieden. Außerdem besitze ich jetzt endlich eine Minibag, die ja gerade total trendy sind. Die ist so schön, unten könnt ihr alle drei Taschen auch mit den Outfits dazu sehen aber mal ehrlich: Diese Minibags - Was soll der Trend? Die sehen echt toll auf Fotos aus, sind aber einfach nur unpraktisch. Gerade für Frauen wie mich, die immer ihren ganzen Haushalt mitschleppen müssen, egal wohin sie gehen. Wisst Ihr, was da rein gepasst hat? Meine Bürste, ein Labello, mein Lippenstift und so ein kleines Täschchen, in dem 2 Karten und ein Geldschein drin war. Mehr nicht. Normalerweise habe ich so einen fetten Geldbeutel mit drölftausend Karten, Deo, Taschentücher, Kaugummis und allen möglichen Schrott dabei, nicht mal mehr mein Schlüssel hat in die Tasche gepasst :D Aber hey, sie ist einfach total süß :D

Dann habe ich noch eine tolle Jeans im Mumfit gefunden (mein Lieblingsschnitt für weitere Hosen), eine enge schwarze Röhre (die sooooo bequem ist), eine Jeansjacke mit coolen Reißverschlüssen an den Seiten, eine Sleek mit Spitzeneinsatz unten und die passende Shorts dazu, ein gestreiftes Shirt in schwarz/ weiß, ein Shirt in der Trendfarbe für diesen Frühling rosé, ein Basic-Shirt in grau, ganz tolle Stiefeletten aus Lackleder, einen Plisséerock in rosé mit Samtdetails unten, eine leichte Bomberjacke mit Stickereien und die tolle Lederjacke. Wie ich die Teile bisher miteinander und untereinander kombiniert habe, könnt Ihr unten sehen, dort habe ich euch eine kleine Galerie mit den besten Fotos zusammengestellt. 


mehr lesen 1 Kommentare

#fail


Wenn ich mal wieder vergessen habe, den Kaugummi vorher wegzuwerfen :D
Wenn ich mal wieder vergessen habe, den Kaugummi vorher wegzuwerfen :D

Es ist Fluch und Segen zugleich: Fotografieren. Klar, als Blogger ist man auf Fotos angewiesen und das bringt mich als unfotogener Mensch so oft zum Verzweifeln :D Als ich mit der ganzen Blogger-Sache angefangen habe, war es mir nicht so wichtig, dass ich super Fotos habe, mir kam es eher darauf an, dass man meine Outfits sieht. Und selbst da hat es manchmal echt ewig gedauert, bis mal ein einigermaßen akzeptables Foto dabei raus kam. Tja, mittlerweile ist es traurig aber wahr: Ich hab mehr Fail-Fotos als gute :D Wenn ich mir meinen Instagram-Feed so durchschaue, habe ich echt über 400 Fotos, die ich mal mehr und mal weniger gut finde, aber insgesamt sind die schon alle echt akzeptabel. Wenn es überhaupt nicht ging und kein Foto dabei war, mit dem ich leben konnte, habe ich einfach meinen Kopf abgeschnitten - Wer kennt das nicht :D Es ist so schön, all die lieben Kommentare unter meinen Fotos zu lesen, aber ich will Euch heute mal meine Realität zeigen. Von 100 Fotos, die ich schieße, bin ich immer maximal mit 10 zufrieden :D Meine armen Freunde, die sich mühevoll und mit viel Hingabe dem Fotografen-Monster-Job opfern, wissen, was ich meine. "Nicht das, da gucke ich blöd, da hab ich wieder schwarze Alien-Augen, meine Haaaaaare oh mann, was macht meine Hand da, ich lache komisch, da sehe ich dick aus, mein Fuß sieht komisch aus, meine Brille sitzt schief, das Oberteil fällt blöd", und so weiter. Das sind alles Sätze, die ich bei einem Shooting ungefähr drölftausend mal sage :D Und heute will ich Euch mein Best Of der schönsten Fail-Bilder der letzten paar Shootings zeigen. Ich will einfach, dass Ihr mal seht, wie ich eigentlich bin. Weder perfekt, noch sonderbar fotogen. Manchmal hab ich einfach Glück und ein paar schöne Fotos kommen am Ende raus, auf denen ich so aussehe, als hätte ich ein tolles Outfit an, als würden meine Haare sitzen UND als hätte ich Spaß :D Auch, wenn ich immer Spaß bei den Shootings habe (außer ich hab hunger, muss aufs Klo, oder mir ist kalt) :D Ich finde es echt super, dass selbst die großen Blogger immer mehr zeigen, wie das Blogger-Leben wirklich abläuft und sogar eigene Accounts nur für Fail-Fotos haben. Mal ehrlich: Wir sollten uns alle nicht so ernst nehmen und mehr über uns selbst lachen! :D

 

Ich freue mich, wenn Ihr mir Eure Meinung mitteilt und vielleicht habe ich Euch ja ermutigt, dem aktuellen Trend für mehr Realität auf Instagram zu folgen und Eure besten Fail-Bilder mit der Welt zu teilen :D



3 Kommentare

So duftet der Frühling

Haben wir nicht alle unseren absoluten Lieblingsduft? Wer mich kennt, der weiß, dass ich eigentlich immer nur ein Parfüm benutze und das schon gefühlt seit 10 Jahren. Und ständig werde ich danach gefragt! Dabei ist der Duft eigentlich nichts besonderes, heißt Mini Vanille und ist für keine drei Euro fast überall erhältlich :D Das ist jetzt nicht mein Lieblingsduft, weil er so günstig ist und ich als Studentin UND Schwabe immer auf das Budget achte, sondern, weil ich den Duft von Vanille einfach echt liebe.

Egal, wie oft ich versucht habe, mir mal ein neues Parfüm anzuschaffen, ich kam mit keinem auf Dauer klar. Entweder waren sie mir zu aufdringlich, hatten eine Duftnote in sich, auf die ich nicht klar kam oder - und das ist jetzt kein Witz- ihre Produktion wurde eingestellt! Ich hatte mich mal in ein Escada Parfüm verliebt, das nach Himbeeren und Vanille duftete und was war? Es wird nicht mehr produziert.

 

 


Umso mehr hat es mich gefreut, als ich von Flaconi, der bekannten Online-Parfümerie aus der TV-Werbung, angefragt wurde, ob ich nicht Lust hätte, das neue Yves Saint Laurent Parfüm der Linie Black Opium - The Floral Shock- zu testen. Gestern kam das gute Stück an und ich musste es natürlich sofort testen. Natürlich habe ich die Tage zuvor schon die Beschreibung durchgelesen, aber so schön der Duft auch klang, ich musste ihn einfach testen, bevor ich mir ein Bild davon machen konnte. Denn auf der Website von Falconi heißt es, der Duft habe in der Herznote einen Zitrus-Touch, zusammen mit Kaffeearomen und Gardenie. Klingt eigentlich echt spannend, aber ich konnte mir wie gesagt nicht wirklich viel darunter vorstellen. Als ich den Flacon in der Hand hatte, fielen mir zunächst die schönen Details auf. Ich liebe rosa und schwarz, der Flacon ist also genau mein Ding. Und auch die Haptik gefällt mir wirklich, denn die raue Oberfläche erleichtert das Halten. Insgesamt ein wirklich hochwertiges Äußeres, das Lust auf mehr macht.


Jetzt aber genug der Beschreibungen, kommen wir zum Duft an sich. Als absoluter Parfüm-Laie konnte ich mir nicht so viel darunter vorstellen, einen Duft zu haben, in dem sich Zitrus, Kaffee und eine Blume vereinen sollen - Bis ich das Parfüm ausprobiert habe. Es ist wirklich schwierig, den Duft so zu beschreiben, wie ich ihn empfinde, aber für mich riecht das neue Parfüm einfach nur wie Frühling. Es ist super kräftig, zwei Spritzer sind definitiv ausreichend, um den ganzen Tag lang toll zu duften. Am Anfang habe ich vor allem einen super angenehmen Blumenduft wahrgenommen, der mich ein bisschen an ein Blumengeschäft erinnert. Kennt Ihr das, wenn Ihr in einen Blumenladen geht und von einem total warmen und blumigen Duft umhüllt seid? Genau daran hat es mich zunächst erinnert. Nach ein paar Sekunden wird der Duft dann kräftiger, was vermutlich an der Basisnote Kaffee liegt. Aber von Kaffee an sich habe ich nicht wirklich etwas gemerkt, es ist viel mehr so, als würde die Basisnote den Blumenduft verstärken und etwas rauer machen. Oh man, es ist echt schwer, so etwas zu beschreiben! Letztlich müsst Ihr das wohl einfach selbst mal testen und euch vom neuen Duft von Yves Saint Laurent überzeugen! Wenn Ihr euch bei Flaconi für den Newsletter anmeldet, bekommt Ihr sogar direkt 5 Euro Rabatt auf die nächste Bestellung ;)

 

 

Letztlich kann ich nur sagen, dass mich der Duft total an den Frühling erinnert. An frische, blühende Blumen, super schönes, warmes Wetter, das glücklich macht. Und ich habe mal wieder gemerkt, wie viel besser man sich fühlt, wenn man gut riecht! Ich glaube, ich sollte öfter mal was Neues ausprobieren :D



Passend zum neuen Duft gibt es auch noch eine neue Mascara -The Shock- mit Volumen Effekt von Yves Saint Laurent, in den Farben schwarz und blau, die ich aber leider wegen meiner Wimpernverlängerung nicht selbst testen kann. Da meinte Flaconi, ich kann sie doch einfach an meine lieben Leser verlosen, was ich natürlich super finde! Und so habt Ihr nun die Möglichkeit, die neue Wimperntusche im Wort von knapp 30 Euro zu gewinnen! Was Ihr dafür tun müsst? Ihr müsst mir einfach nur auf Instagram folgen, unter dem Bild, das Ihr hier rechts seht kommentieren, was euer Lieblingsduft ist und mindestens eine Freundin oder einen Freund markieren, die oder der unbedingt auch an dem Gewinnspiel teilnehmen sollte :) Wenn Ihr das Bild teilt und meinen Account und den von Flaconi verlinkt, dann verdoppelt das eure Chance! Das Gewinnspiel endet am kommenden Dienstag, den 14.3. um 21:00 Uhr.

 

Ich drücke euch die Daumen und freue mich natürlich total, wenn Ihr mir von euren Erfahrungen mit dem neuen Duft erzählt! :)


mehr lesen 0 Kommentare

Holt den Sommer aus dem Schrank!

Endlich wird es langsam Frühling und da dachte ich mir: Warum die schönen Sommerteile nicht jetzt schon aus dem Schrank kramen und frühlingstauglich kombinieren?

Klar, es ist schon noch echt kalt und nicht jedes Sommerteil lässt sich für jeden Anlass kombinieren, aber ich habe mal ein paar für euch zusammengesucht, die man zur Zeit echt prima tragen kann. Wie Einige vielleicht schon wissen, habe ich eine Kooperation mit SheIn und durfte mir aus deren Sale ein paar tolle Teile aussuchen, die eben alle etwas sommerlicher sind, was aber kein Hindernis für mich ist, denn bis zum Sommer wollte ich wirklich nicht warten, bis ich die schönen Sachen kombinieren kann :D

 

Und das solltet Ihr auch nicht! Egal, ob eure eigenen Sachen aus dem Schrank oder Teile, die ihr grade super günstig im Sale erworben habt, mit ein paar winterlichen Tricks macht Ihr jedes Outfit für die jetzige Jahreszeit fit ;)


 

 

 

Als erstes stelle ich euch meinen neuen, kurzen Offshoulder-Jumpsuit mit süßen Spitzendetails und Trompetenärmeln vor, den ihr für knapp 25 Euro bekommt. Im Prinzip ein tolles Sommerteil und ich muss sagen: Die Qualität hat mich dieses mal wirklich positiv überrascht! Und auch die Lieferung ging super schnell, die Sachen waren in weniger als einer Woche schon da!

 

Kombiniert habe ich den Jumpsuit mit einer süßen Herzchen-Strumpfhose und einer kleinen silbernen Tasche von Primark und weißen Plateau-Sneakern von Stradivarius. Gut, da muss jetzt schon noch eine Jacke drüber, wenn Ihr so das Haus verlassen wollt, aber mit noch einer hautfarbenen Strumpfhose drunter und einer dicken Jacke, ist das Outfit doch auf jeden Fall dem aktuellen Wetter angepasst, oder? 

 

Unten zeige ich euch das Outfit noch im Detail :)


Das zweite Outfit besteht aus einem total schönen, weißen Kleid mit Quasten und bunten Pom-Pom-Dinger, leichter Boho-Style und ich habe mich echt direkt in das Teil verliebt! Im Shop bekommt Ihr es für circa 26 Euro und der Stoff ist etwas dicker, also gerade für die jetzige Jahreszeit eigentlich super zu Tragen! Wir hatten echt Glück, denn gestern beim Shooting hat das Wetter direkt mitgespielt und passt natürlich prima zum Outfit :D

Mit einer Jeansjacke von New Yorker, die selbst auch Spitzendetails an den Ärmeln hat, 2 Paar Strumpfhosen, goldenen Sneakern mit Plateau (ja, ich lieeebe Plateau :D) von Sixty Seven Shoes und einer süßen Clutch in Kork-Optik von Pimkie ist das Outfit zwar wirklich etwas sommerlicher, aber gestern war es auf jeden Fall nicht zu kalt dafür :) Muss man halt nur in der Sonne mit rumlaufen :D

 


Und dann habe ich mich noch für eine tolle Kombi aus Bleistift-Rock und Mesh-Shirt mit Blumenstickereien drauf entschieden, die es für keine 28 Euro gibt. Mesh sieht man ja zur Zeit wirklich fast überall und Blumenprints und Stickereien sind im Frühling immer gern gesehen, da dachte ich mir: Muss ich haben! Der Rücken des Oberteils ist komplett durchsichtig, also ein echter Hingucker!

Okay, dieses Outfit ist jetzt wirklich nichts für die aktuellen Wetterverhältnisse, aber ich wollte es euch trotzdem zeigen, denn für den Sommer sollte man es auf jeden Fall schon mal im Schrank bunkern! Aber ich bin ja nicht doof und wollte die beiden Teile eigentlich haben, um sie jetzt erst mal getrennt voneinander zu kombinieren denn so zusammen fühle ich mich wirklich leicht wie eine laufende Blumenwiese und habe leichte Paranoia-Anfälle, weil ich befürchte, gleich von einer Horde Bienen angefallen zu werden :D 

 


mehr lesen 1 Kommentare

Bunt, bunter, Colorista!


Wie Ihr vielleicht schon mitbekommen habt, hat L'Oréal eine neue Serie auf den Markt gebracht, mit der Ihr euch eure Haare für einen Tag, für ein bis zwei Wochen oder sogar länger in ganz vielen tollen bunten Farben je nach Lust und Laune verändern könnt. Auch ich war ziemlich fasziniert von der Idee, bin direkt in den nächsten DM gefahren und habe mir die breite Produktpalette mal genauer angeschaut. Wie ich nun mal bin, habe ich einfach mal drauf los gekauft, mir meine Lieblingsfarbe ausgesucht und es einfach mal ausprobiert - Und ich muss sagen: Ich LIEBE es! :)

Zunächst habe ich mir im Internet auf der Seite von Colorista die verschiedenen Produkte angeschaut und war mir ziemlich schnell im Klaren darüber, dass ich gerne das ein bis zwei Wochen haltbare Washout Produkt holen möchte. Es gibt auch Sprays, die nur einen Tag halten, das war mir aber zu wenig. Da ich nun mal braue Haare habe, musste ich schnell erkennen, dass meine Favoritenfarbe, das Pastell-Orange, bei mir wohl nicht funktionieren würde. Aber zum Glück gibt es in der Serie auch drei Farben, die für dunkleres Haare geeignet sind. Ich entschied mich für #burgundy, da blau nicht so meine Farbe ist und das #redhair rot war mir dann doch zu kräftig (ich bin ja sowieso so bleich :D). Jedes Produkt aus dieser Reihe, egal, ob dauerhauft haltbar oder nicht, kostet knapp 8 Euro, ist also auf jeden Fall recht erschwinglich. Zu Hause angekommen habe ich mich gleich ans Probieren gewagt und muss sagen: Die Anleitung ist selbst für nicht so erfahrene Haarefärber einfach zu sehr übersichtlich zu lesen. Da ich seit keine Ahnung bestimmt 7 Jahren meine Haare färbe, war es für mich so oder so kinderleicht, die shampooartige Mixtur auf meinem Ombré zu verteilen. Obwohl es mich anfangs doch etwas verunsichert hat, dass sie Packung nur aus einer kleinen Packung mit der fertig angerührten Farbe, einem Paar Handschuhen und der Anleitung besteht. Die Anleitung zeigt, auf welche verschiedenen Arten man die Farbe einsetzen kann, so gibt es auch die Möglichkeit, mit der Farbe Strähnchen zu bekommen oder sie sogar ganz im Haar einheitlich zu verteilen. Da ich ja bekanntlich einen Ombré trage, wollte ich mit der Farbe mal ein kleines Highlight im unteren Teil meiner Haare setzen. Ich ließ die Farbe bewusst etwas länger einwirken, da ich trotz hellerer Haare unten nicht so wirklich blond in den Spitzen bin und einen schön auffälligen Effekt erzielen wollte. Nach knapp 30 Minuten habe ich die Farbe einfach wieder ausgewaschen und meine Haare wie normal gestylt. Und das Ergebnis ist wirklich nicht zu übersehen. Ich bin super zufrieden mit der Farbe, wenn sie auch noch etwas sehr extrem ist, so wird sie nach ein, zwei Mal waschen sicher etwas dezenter werden. 

 

 

Mein persönliches Fazit:

Zum einen gefällt mir das Konzept. Egal, ob mal für einen Tag oder dauerhaft, mit der Colorista-Serie ermöglicht L'Oréal allen den Wunsch nach schönen, bunten Haaren. Die große Farbauswahl gefällt mir natürlich auch, wenn es auch schade ist, dass nicht alle Farben für jedes Produkt verfügbar sind, denn meinen Farbton gibt es beispielsweise nicht für das Spray. Dass die Farbe keineswegs unangenehm riecht, wie man es normalerweise von Farbprodukten in der Haarwelt gewohnt ist, gehört für mich definitiv zu den weiteren Vorteilen der Serie. Außerdem finde ich gut, dass zusätzlich auch gleich Produkte zur kompletten Aufhellung der Haare oder zum DIY-Ombré mit angeboten werden, ebenso wie ein Fading-Shampoo, falls einem das Ergebnis nicht zusagt. Die Anwendung ist auf jeden Fall sehr simpel und auch für Neulinge sicherlich kein Problem. Ich hoffe, dass es die Colorista-Serie bald in allen DM-Märkten zu kaufen gibt, denn leider beschränkt sich die Auswahl der Märkte, in denen es die Produkte aktuell gibt nur auf vereinzelte Märkte. Da es meine Farbe im nähsten Markt nicht mehr gab, musste ich tatsächlich eine Weile bis zum nächsten DM fahren und hatte nur Glück, dass ich dort die letzte Packung (leider schon ziemlich zerfetzt, aber es war noch alles drin) meiner Farbe ergattert habe. Insgesamt bin ich von der Colorista-Serie wirklich begeistert und kann sie jedem nur ans Herz legen, der Lust auf was Neues hat, ohne gleich für immer damit leben zu müssen. :)

 

Unten zeige ich euch noch das Ergebnis auf ein paar Shooting-Bildern, die wir heute gemacht haben und freue mich natürlich über euer Feedback und eure Erfahrungen mit dem Produkt! :)

 


1 Kommentare

Was jetzt in den Schrank gehört und was wir lieber nach hinten räumen sollten

It's all about denim, flowers and beads!

 

Das neue Jahr hat begonnen und der Frühling steht vor der Tür - da habe ich mich mal durch die Magazine für euch gelesen und stelle euch ein paar der kommenden Must-Haves vor. Ein paar Sachen sollten wir nämlich definitiv wieder weiter vorne im Schrank platzieren, was nicht so schwer fällt, da Einiges auch lieber etwas nach hinten rutschen sollte :)

 

Der erste große Trend ist Denim. Am Besten in Kombination mit Denim und noch mehr davon. Früher fand ich so Jeansjacken auf Jeanshosen eher nicht so ansprechend, sind die kombinierten Jeanstöne aber schön unterschiedlich, gefällt mir dieser Trend doch ganz gut :) Ich selbst bin nicht der größte Denimfan, aber hier auf dem Bild seht Ihr eine meiner Lieblingsjeanshosen mit Flower Power Print, die werde ich jetzt auf jeden Fall wieder öfter tragen :D

 

Ein nächster Trend, der mir persönlich schon mehr zusagt ist das Comeback der Flower Power! Blumenprints in Hülle und Fülle, am besten mit großen Motiven und kompletter Bedeckung, so gefällt mir das :D

 

Und auch an den dritten Trend der großen Perlen kann ich mich schnell gewöhnen - egal, ob auf Pullovern, als XXL-Halsschmuck oder auf Schuhen, Perlen sind überall gern erwünscht :)

 

Außerdem sind Soft Bags grade wirklich angesagt, was ich persönlich super finde, denn mal ehrlich: Diese steifen Handtaschen, in die keine Wasserflasche reinpassen will sind doch wirklich nicht so praktisch, oder?

Und auch Mini-Taschen sieht man immer öfter. Auch, wenn das nichts für mich ist, weil selbst mein Geldbeutel schon 10 mal größer als diese kleinen Dinger ist, manche Frauen freuen sich sicher, dass sie endlich die passende Ausrede für ihre Männer haben, weshalb sie ihre Geldbeutel und Schlüssel mal nicht nehmen können ;)

 

Was wir lieber nach hinten packen sollten?

Nun ja, so traurig ich es auch finde, aber Off-Shoulder Blusen erleben diesen Sommer wohl kein so krasses Comeback mehr wie im letzten Jahr. Klar, wir haben sie jetzt WIRKLICH oft gesehen und in allen Formen, Farben und Variationen, aber dennoch: Ich werde wohl noch ein bisschen gegen diesen Nicht-mehr-Trend ankämpfen :D

 

Dass Culottes eher nicht mehr so getragen werden sollten, damit kann ich leben. Ich besitze nicht einmal eine, wenn ich sie auch bei anderen Leuten meist recht schön fand. Naja, was soll's :D 

 

Latzkleider, Oversize-Hemden, Trainingsjacken und Pompom-Sandalen sollten wir aber auf jeden Fall mal noch griffbereit im Schrank liegen haben, wer weiß, was der Sommer so bringt ;)

 

Wie immer habe ich euch unten noch eine kleine Galerie mit Teilen rausgesucht, die zu den neuen Trends und zu jedem Budget passen - Was sagt Ihr zu der Auswahl? Die Links findet Ihr dort auch :)

 



0 Kommentare

Kennt Ihr Sengaa schon?

Als Blogger geht es den meisten ja eigentlich nur darum, möglichst viele Kooperationen und Sachen zu bekommen. Der schnelle Erfolg bleibt aber meistens - wenn man es wirklich auf eigne Faust probiert - eher aus. Ich muss schon zugeben: Es ist echt mühsam gewesen, bis hier hin zu kommen und selbst jetzt würde ich mich ja noch nicht als wirklich erfolgreich bezeichnen. Aber dennoch hab ich schon ein paar Kooperationen angeboten bekommen und mal ehrlich: Es ist schon schön zu wissen, dass das, was man tut, offenbar gut ankommt :) Für alle, die mit Ihren Styles gerne noch erfolgreicher wären, gibt es seit einiger Zeit eine App auf dem Markt, mit der Ihr mega coole Sachen gewinnen könnt und das völlig kostenfrei! Das einzige, was Ihr dafür tun müsst, ist die kostenlose App im Store laden, einen Contest auswählen, ein passendes Foto eures Styles hochladen und abwarten, wie die Community euch findet. Bekommt Ihr die meisten Likes, gewinnt Ihr einfach so! 

Ich habe auch schon ein paar Mal mitgemacht, es gibt wirklich super spannende Preise zu gewinnen. Über Gutscheine für Schuhe, Klamotten, Clubs bis hin zu Kunst - alles ist dabei und möglich. Aber wer ist Sengaa? Sengaa ist ein Start-Up hier in Mannheim, das jedem die Chance bietet, mit seinem Style Erfolg zu haben. Gestern hatte ich die tolle Chance, mit Sengaa ein kleines Streetstyle-Shooting zu starten und trotz der Eiseskälte und tauben Fingern sind die Bilder wirklich toll geworden! Dabei habe ich Sengaa ein bisschen besser kennen lernen können und finde echt super, was sie so treiben. Aber keine Sorge, ihr habt nicht nur mit Streetstyle Chancen, zu gewinnen, die Contests sind echt abwechslungsreich und haben komplett unterschiedliche Schwerpunkte. Am besten, Ihr schaut selber mal vorbei und macht euch eure eigenes Bild. Ich persönlich kann nur sagen, dass sich das Mitmachen echt lohnt, ist die App mal runtergeladen, dauert das Teilnehmen an den verschiedenen Contests nur ein paar Sekunden und ist super simpel. Und noch ein kleines Extra: Ihr könnt natürlich auch eure Konkurrenten bewerten und deren Styles abchecken, da holt man sich direkt neue Inspirationen für umme ;)

 

Ich habe euch noch ein paar Bilder vom Shooting gestern zusammen gestellt - Was sagt Ihr dazu? :)

 

Und hier ist noch der Link zur Seite, es lohnt sich echt, mal vorbeizuschauen :)

--> https://sengaa.com/

 

4 Kommentare

Wunschliste: 10 Must Haves im Dezember

 

 

 

Bald ist endlich Weihnachten und auch Silvester steht schon der Tür! Und aus diesem Anlass habe ich heute meine 10 Must Haves für den Dezember zusammen gesucht, wie immer ist für jeden Geldbeutel was dabei - alle Teile liegen unter 50 Euro! ;)

In der Galerie findet Ihr die Bilder dazu und darunter die Links, hoffentlich findet Ihr auch was Schönes :)

 

Ganz viel Liebe,

 

Lara 

 



1 Kommentare

Flower Power überall

 

 

Blumenstickerein sind im Moment echt überall zu sehen und das auch zu Recht! Ich liebe diesen Trend, denn er macht jedes Teil zu etwas Besonderem und werten das Outfit direkt auf! Na klar, DIY geht das sicher auch aber mal ehrlich - wer hat schon Lust, sich stundenlang an so einem tollen Muster zu versuchen? :D Also habe ich heute mal meine persönlichen Lieblingsteile mit Blumenstickerei rausgesucht und wie immer ist für jeden Geldbeutel was dabei! :) Auf dem Bild rechts könnt ihr meinen absoluten Favoriten sehen, eine weite und lange Bluse von SheIn für knapp 19 Euro. Das Muster ist wirklich toll und passt farblich perfekt in die aktuelle Herbst/ Winterzeit. Kombiniert habe ich das tolle Teil mit einem Basic-Rock, Kniestrümpfen und meinen Lackleder-Boots. In der Galerie unten findet Ihr auch meine kleine Auswahl an Highlights, die momentan auf jeden Fall im Kleiderschrank hängen sollten und die dazugehörigen Links zu den Teilen :)

 

- Lange Bluse mit Stickereien von SheIn für 19,05 Euro

 



0 Kommentare

Lieblingsteile mit Romwe Fashion

Ihr sucht noch das perfekte Teil für den Winter? Oder für Weihnachten? Dann schaut doch mal bei Romwe vorbei! Ich selber habe den Shop noch nicht gekannt, bin aber richtig begeistert und habe mich sofort in zahlreiche Teile verliebt! Heute stelle ich euch zwei meiner neuen Lieblingsteile vor, die auf jeden Fall in keinem Kleiderschrank fehlen sollten :) Auf dem Bild rechts seht ihr mein absolutes Lieblingsteil: Ein auffälliges Shirt in khaki aus Cord mit einem tollen Rücken und super schönen Ärmeln. Ich liebe die Farbe einfach, super für den Herbst und passt toll zu schwarz. Und alles, was einen aufwändigen Rücken hat, ist sowieso absolut meins :D Und dann noch die Cord-Optik, das ist im Moment mit dem Velvet-Trend echt perfekt und mit gerade mal knapp 13 Euro super günstig!

Das zweite Lieblingsteil findet Ihr unten in der Galerie: Eine beige/ braunfarbene Strickjacke im Oversize/ Vintage-Look. Ich habe sie mit einem Retrokleid und Kniestrümpfen kombiniert, was sagt Ihr dazu? Sie ist echt super warm und damit fühl ich mich einfach richtig wohl, sollte eine Strickjacke nicht genau so sein? Und dann kostet sie auch noch keine 28 Euro :) Ganz unten seht Ihr noch die Links zu den Sachen, schaut am besten einfach mal bei Romwe vorbei. Die Sachen sind wirklich echt erschwinglich und super stylisch, was will man mehr? ;)

 




2 Kommentare

Wenn du merkst, dass du gehacked wurdest

Panik, Angst, Verzweiflung, Machtlosigkeit.

Das waren einige der Gefühle, die ich so hatte, als ich letzten Freitag entdeckt habe, dass mein Facebook-Profil gehakt wurde. Dass ich gehakt wurde, habe ich dabei nicht erfahren, weil ich gesehen habe, dass komische Sachen in meinem Namen geposted wurden, sonder, weil ich eine Mail vom Facebook-Ads-Team bekam, in der mir meine bisherige Rechnung für meine geschaltete Werbung gezeigt wurde. In dem Moment war ich erstmal geschockt. Ich persönlich habe nämlich noch nie eine Werbeanzeige für einen Beitrag meines Blog oder überhaupt irgendeine Werbeanzeige bei Facebook geschaltet. Das würde mir auch gar nicht in den Sinn kommen, weil es mir beim Bloggen nicht um den Erfolg geht, sondern darum, Menschen zu zeigen, was ich mache, denke, fühle und dabei hoffe, dass ihnen gefällt was sie lesen. Ich habe dann sofort alle möglichen Seiten aufgerufen, mir diese Werbeanzeige angesehen und da fiel mir das erste Mal auf, dass ein Bild von mir tatsächlich besonders viele Menschen erreicht hat. Dabei war es nicht mal ein besonders aussagekräftiges Foto. Ich habe die Anzeige natürlich sofort gestoppt, Facebook eine Mail geschrieben und mein Passwort auf allen möglichen Kanälen geändert.  Dabei habe ich gesehen, dass die Bezahlung der Werbung über eine irländische Visa Karte laufen soll, was definitiv nicht meine Karte ist. Später habe ich dann über die Sicherheitshinweise gesehen, dass vor Kurzem die Bezahlmethode geändert wurde, auf diese Karte und, dass ich wohl mitten in der Nacht komische Dinge geliked habe. In dem Moment wurde mir ein bisschen übel, denn das hieß, dass ich schon ein paar Tage gehakt wurde und diese Gefühl, dass jemand Fremdes Kontrolle über dich hatte, oder zumindest über das, was über dich an andere getragen wird, ist eines der schlimmsten Gefühle, die ich kenne. Denn ich bin jemand, der immer gerne die Kontrolle über alles selbst hat.

Nach viel Aufregung und der Tatsache, dass Facebook mir mitgeteilt hat, dass die Bezahlung nicht geklappt hat über die Visa Karte (wen hat's gewundert), hat sich am Ende alles aufgelöst. Die Kosten der Anzeige wurden mir aus Kulanz erstattet (was wirklich sehr, sehr nett von Facebook ist), ich habe alle möglichen Werbeanzeigen blockiert und nochmals jedes meiner Passwörter geändert. Denn dass auch andere meiner Kanäle/ Accounts gehakt wurden, war ja nicht auszuschließen. Am Ende kann ich euch nur raten, so schwer es fällt, in solchen Situationen niemals durchzudrehen. Und, wenn aufgrund des Hackerangriffs Kosten für euch entstehen, so zahlt diese erst einmal nicht. Wendet euch an den Support der Seite, schildert denen euer Anliegen und erst, wenn sich alles geklärt hat und die Aufforderung der Zahlung noch besteht, solltet Ihr darüber nachdenken. In schlimmeren Fällen solltet Ihr euch auch auf jeden Fall an einen Anwalt wenden! 

 

Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen helfen und wenn Ihr ähnliche Probleme habt oder Fragen, ich höre jederzeit gerne zu und helfe, wo ich kann :) 

0 Kommentare

10 Must-Haves für den November: Velvet Love

 

Ja, ich gebe es zu: ich liebe Samt!

Ein Trend, den ich absolut toll finde! Egal, ob Oberteile, Kleider, Schuhe - ich liebe einfach alles aus Samt! Und irgendein Teil sollte auf jeden Fall jeder in seinem Schrank haben, es passt einfach zu allem. Und deshalb habe ich mir heute mal gedacht, ich kreiere meine 10 Must-Haves für den November mal rund um Must-Have Velvet-Teile! Hier ein kleiner Tipp: Bei SheIn ist gerade Sale und dort findet ihr gerade super viele tolle Teile zum Schnäppchenpreis!

 Unten seht Ihr ein paar Basics und passende Kombinationsmöglichkeiten, dazu die Links zu den Teilen. Das Kleid hier rechts ist echt einer meiner absoluten Lieblinge, es kann one-shoulder getragen werden und ist super lässig :)

 



2 Kommentare

Lieblingsteile für den November mit SheIn

Nachdem mein letzter Blogpost ja tiefgründiger war, habe ich heute gedacht, ich poste mal etwas leichtere Kunst :)

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, bin ich ein Fan von SheIn, dem Webshop, den ihr sicher schon einmal auf Facebook oder Instagram habt werben sehen. Hier findet Ihr die neusten Trends zu super Preisen und eine riesige Auswahl. Zwar wird aus Amerika geliefert, binnen einer Woche habt Ihr die Sachen meistens und sind wir mal ehrlich: H&M ist nicht unbedingt schneller :D

Ich habe mich vor Kurzem für drei tolle Trend-Teile entschieden, die farblich super zum Herbst passen und total vielseitig sind. Diese Teile sollte Frau auf jeden Fall im Schrank haben - sie passen zu jeder Laune und richtig kombiniert auch zu jedem Wetter! Einmal ein bordeauxfarbenes T-Shirt Kleid mit Schleifengürtel, dann eine weiße off-shoulder Bluse und noch eine Karottenhose in beige, beide ebenfalls mit Schleifengürtel. Qualitativ bin ich echt zufrieden, die Sachen sind schön genäht, der Stoff ist nicht zu schwer und lässt sich prima bügeln. Leider ist die Hose etwas dünn, aber ich habe sie mir ja selber rausgesucht :D Vor allem die weiße Bluse hat es mir angetan, sie ist echt ein Klassiker, der mit dem off-shoulder Schnitt und dem kleinen Gürtel einen modernen Touch bekommen hat und sich so super zu allen möglichen Anlässen tragen lässt. 

 

 

Unten zeige ich Euch noch ein paar Looks, die ich die Tage mit den neuen Teilen getragen habe und die passenden Links zu den einzelnen Teilen. Und wenn Ihr Lust bekommen habt, schaut ruhig mal bei SheIn vorbei - ich bin mir sicher, ihr werdet fündig ;)




0 Kommentare

Was das Leben mit dir macht

Das Schöne an einem Blog ist, dass man schreiben kann, worüber man möchte. Also habe ich mir heute mal vorgenommen, das festzuhalten, was mich in letzter Zeit am meisten beschäftigt. Ihr kennt das sicher: Irgendwann kommt man an einen Punkt, an dem man sich denkt, dass nichts mehr geht. Man hat keine Kraft mehr, alles wird einem zu viel. Tja, ich hatte bisher viele dieser Punkte. Immer und immer wieder. Und dennoch stehe ich noch hier, versuche das Beste draus zu machen und nach vor zu blicken. Nach außen hin immer fröhlich, man will ja nicht, dass andere mitbekommen, wie es einem wirklich geht. Aber das hinterlässt Spuren. Man zieht sich immer mehr zurück, hunderte Gedanken kreisen ständig um einen. Vielleicht bin ich auch gar kein gutes Beispiel, aber ich habe mittlerweile einen Weg gefunden, mit solchen Punkten umzugehen. Vielleicht ging es euch auch mal so oder es betrifft euch irgendwann mal und ich kann hiermit helfen. 

Wichtig ist, dass Ihr nie aufhört, an euch zu glauben. Natürlich gehört das Verzweifeltsein dazu, genau so wie das Gefühl der Ausweglosigkeit. Aber es gibt immer eine Lösung - so profan der Satz auch klingt, er stimmt. Und wenn die Lösung letztlich aufgeben ist, das ist auch eine Lösung, wenn auch sicherlich die schlechteste. Es ist ein bisschen wie mit den Phasen der Trauer, zunächst gehört die Wut, dann kommt das Nachdenken und zum Schluss das akzeptieren. In all den Jahren habe ich mich sicher sehr verändert, wie früher bin ich bestimmt nicht mehr. Solche Punkte bringen Veränderung mit sich. Aber das ist ja nicht immer was Schlechtes. Es hilft, die neue Situation zu akzeptieren. Denn am Ende bleibt nichts anderes übrig, als damit umzugehen. Da sollte jeder seinen eignen Weg finden. Bei mir ist es mit der Zeit der Ehrgeiz geworden. Auch das hat nicht immer nur Gutes an sich, so habe ich mich sehr oft auch einfach zu sehr in Dinge reingesteigert. Die Kür ist es, hier einen guten Mittelweg zu finden, aber das ist weitaus schwieriger, als alle anderen Phasen. Sobald ich den gefunden habe, sage ich Bescheid :D

Ich werde auch oft gefragt, was meine Tattoos bedeuten, aber ich nenne nie den eigentlichen Grund. Zum einen weil die Geschichte Tage dauern würde und zum anderen, weil es das Persönlichste an mir ist. "Rien ne se passe sans raison" bedeutet "Nichts geschieht ohne Grund" - dieser Satz hat mir in all den Jahren so viel geholfen. Es gehört zum Akzeptieren, Gedanken, die einem dabei helfen. Wenn all die Dinge in meinem Leben nicht genau so passiert wären, wäre ich heute sicherlich nicht hier. Und wenn doch, wäre ich nicht so, wie ich bin. Es hat schon alles seinen Grund - das zu verstehen, braucht seine Zeit. Aber wenn man an diesem Punkt angekommen ist, fällt einem das Leben leichter.

Also immer optimistisch bleiben und weiter machen, das Leben kann so schön sein :)

4 Kommentare

Herbst-Trends mit SheIn!



Eben noch 30 Grad, schon haben wir tiefsten Herbst und dabei sind die Kleiderschränke noch gar nicht darauf vorbereitet! 

Ich habe mir zusammen mit SheIn (einem super Online-Shop, den Ihr sicher schon einmal auf Facebook gesehen habt) ein paar tolle Herbst-Looks rausgesucht, die allesamt keine 100 Euro kosten. 

 

Herbst-Look Nummer 1 besteht aus einer "Karotten-Hose", dazu eine Bluse, die aktueller nicht sein könnte: off-shoulder und auch noch mit kleinem Wickelgürtel, die findet Ihr auch in der aktuellen H&M-Kollektion, jedoch viel teurer ;)

Dazu Pumps aus Samt in der Trendfarbe oliv und ein kleiner Beutel in bordeaux - was sagt Ihr dazu ?:)

 Hier sind die Links zu den Teilen von SheIn :)

 

weiße offshoulder Bluse mit Gürtelschleife

beigefarbene "Kartottenhose" 

- schwarze Schnür-Pumps aus Samt

- dunkelrote Beuteltasche

 


 

Und hier ist der zweite Look, zwar völlig anders und nicht so schick, aber auch perfekt für einen Spaziergang oder eine kleine Sight-Seeing-Tour ;)

 

Auch hier sind alle Teile von SheIn - der komplette Look kostet weniger als 100 Euro!

 

Und hier sind die passenden Links zu den einzelnen Teilen:

- T-Shirt-Kleid in bordeaux

- Kimono-Cardigan in caramel

- schwarze Plateau-Schuhe

- schwarze Beuteltasche 

- schwarzer Filzhut

 


0 Kommentare

DIY: dauerhafte Beach-Waves

Egal, ob bei Stars aller Art oder einfach so auf der Straße: Beach-Waves sind gerade einfach überall zu sehen! Vor allem der "undone-Look" ist zur Zeit voll im Trend. Eine super Sache, denn dank der leichten Wellen hat man richtig schön Volumen und ist direkt super gestylt. Ich hab mir gedacht: Das will ich auch! Eigentlich mag ich meine Haare echt, sie sind schön dick und wegen des Volumens musste ich mir noch nie wirklich Gedanken machen. Aber trotzdem nerven sie mich auch manchmal, denn sie sind super wetterabhängig. An manchen Tagen habe ich richtig schöne Wellen und manchmal hängen sie auch einfach völlig wahllos so runter und man kann nichts mit ihnen anfangen. Dann heißt es gefühlt stundenlang im Bad verbringen und retten, was noch zu retten ist. Das nervt! Also hab ich mich mal ein bisschen schlau gemacht und eine Methode gefunden, die bisher eher mit Omas Haaren in Verbindung gebracht wurde: Die Dauerwelle. Nicht die typische, bei der man dann einen Lockenmop auf dem Kopf hat, der aussieht, als wäre es aus dem letzten Jahrhundert - sondern abgewandelt und modern. Eigentlich ist das prinzipiell ziemlich simpel: Dauerwelle funktioniert, in dem man kleine Wickler in die Haare macht, dann ein Mittel drüber gibt, das die Haarstruktur aufbricht und zum Schluss noch eines, das sie wieder fixiert. Wickler raus und schon hat man eine Dauerwelle. Aber das Prinzip sollte ja genauso mit größeren Wicklern funktionieren. Also bin ich los zum nächsten Frisörbedarf-Laden, habe mir nach einer Beratung für 12 Euro beide Mittel für coloriertes Haar gekauft und bei Primark Wickler und Fixierklammern. Insgesamt hat mich das dann knapp 20 Euro gekostet, für mich ein super Preis, denn aus Frisör hatte ich wirklich nicht so Lust. Mal angesehen davon, dass man dort ziemlich viel zahlen muss, hatte ich auch Angst, dass das Ergebnis nachher nichts wird. Und dafür dann ein Vermögen zu zahlen, wäre es mir sicher nicht wert gewesen. Also DIY. 

 

Zunächst habe ich meine Haare nass gemacht. Dann nach und nach die Haare aufgeteilt und auf die Wickler verteilt. Zum Schluss noch mit den Klammern fixiert und schon konnte es losgehen: Als erstes musste die Lösungsflüssigkeit einfach auf die Wickler gegeben werden, sodass sich die Haare damit vollsaugen und sie sich verteilt. Nicht so einfach, weil sie super stank und nicht auf die Kopfhaut kommen sollte. Und dann steht man ja noch unter Zeitdruck. Das Mittel sollte so 15-20 Minuten einwirken. Nachdem dann alles verteilt war und eingewirkt hatte, musste das Haar mit samt der Wickler unter Wasser von der Flüssigkeit 1 befreit werden. Danach konnte das Fixiermittel drauf gegeben werden, was wieder so 20 Minuten einwirken sollte. Zum Schluss alle Wickler entfernen und gründlich auswaschen. Am besten mit Diffusor föhnen und eigentlich sollte ich dann schöne Beach-Waves haben. Leider ist das Ergebnis nicht ganz so stark wie erhofft. Zwar sieht man schon einen kleinen Unterschied, der ist aber nicht wirklich gravierend. Insgesamt, wenn man die knappen 2 Stunden Arbeit miteinbezieht, bin ich wirklich etwas enttäuscht. Vermutlich habe ich irgendwie was falsch gemacht, die Mittel nicht lang genug einwirken lassen oder nicht richtig verteilt. Aber ich glaube, ein zweites Mal werde ich das eher nicht mehr machen, zumindest nicht DIY.

 

 

Hier sind noch ein paar Bilder zum vorher-nachher-Vergleich, wo man den nicht wirklich gravierenden Unterschied vielleicht sehen kann :D


0 Kommentare

10 Must-Haves im Oktober!


Meine Lieben, es ist Herbst - endlich!

Der Herbst ist meine absolute Lieblingsjahreszeit und gerade der Oktober mein Lieblingsmonat! Mag wohl auch daran liegen, dass ich Ende Oktober Geburtstag habe :D

Passend zum neuen Monat habe ich mir eine neue Blogkategorie überlegt: Meine persönlichen Must-Haves für jeden Monat :)

 

Das heißt: Jeden Monat 10 meiner absoluten, momentanen Lieblingsteile, die meiner Meinung nach in jedem Kleiderschrank sein sollten :)

 

Dabei dürfen aktuelle Trends und Stile natürlich nicht fehlen! Und da ich mir als Studentin nicht gerade High Fashion leisten kann, versuche ich dabei, immer unter 50 Euro zu bleiben - damit sich auch jeder was davon leisten kann :)

 

Hier also meine 10 Must-Haves für den Oktober unter 50 Euro:



0 Kommentare

Urlaubsziel Italien: Mailand

Nach einer Woche Frankreich haben wir uns gedacht: Jetzt 10 Stunden wieder zurück fahren ist jetzt nicht so toll, da haben wir uns einfach entschieden, noch ein paar Tage in Mailand zu verbringen! Netter Nebeneffekt: Die Rückfahrt hat sich so nicht so lange gezogen :D

Über AirBnb haben wir uns eine kleine Wohnung gemietet (für gerade mal 110 Euro für 3 Nächte zu 2.!!), die nicht super zentral, dafür aber mit direkter Bahnanbindung in die Innenstadt, gelegen war. Natürlich ging ein Tag für die Fahrt nach Mailand drauf, aber das war es auf jeden Fall wert. Man kann sich nämlich für knapp 9 Euro ein Metro- Bahn- und sonstige Verkehrsmittel-Ticket kaufen, das für 48 Stunden gültig ist, also auch perfekt für einen Wochenendtrip.

 

Am nächsten Morgen haben wir uns dann direkt auf den Weg zum bekannten Dom gemacht. Dank der SZ haben wir eine super süße Eisdiele gefunden, die fantastisches Eis herstellt und das zu akzeptablen Preisen (Grom). Am weltberühmten Dom angekommen, war ich jedoch viel mehr von der Einkaufspassage Galeria Vittorio Emanuele begeistert! Jetzt nicht unbedingt wegen der Läden dort (Prada, Gucci - all die Marken, die ich mir in 10 Jahren nicht leisten kann), sondern viel mehr wegen der Architektur! Muss man auf jeden Fall gesehen haben!

 

Klar, der Dom ist auch schön - aber leider, zumindest für meinen Geschmack, vieeeeeel zu touristisch. Gerade mal 20 Sekunden da gewesen, wurden uns schon gefühlt 15 "Gratisarmbändchen" beinahe mittels Gewalt angedreht, wir hätten Mais für die Taben kaufen können, sodass wir schon einen Popcorneimer damit hätten füllen können und mussten irgendwie immer auf unsere Taschen achten. Überall Touristen und mir hat es ein bisschen an Eigenheit gefehlt. Nichtsdestotrotz haben wir auch in Mailand, vor allem an Tag 2 ganz viel Eigenes entdeckt. Eine Einkaufsstraße etwas abseits des Tourismus, viel Veganes (was bei einer Milchunverträglichkeit in einem fremden Land gerade recht kommt) und allgemein eine Menge leckeres Essen. Die Tipps der SZ helfen wirklich, wenn man etwas entdecken will, das richtig originell ist. 

Insgesamt kann ich auch Mailand nur empfehlen. Wer nicht gerade auf den ganzen Touri-Müll steht, kann auch hier ganz tolle Orte und Läden entdecken - man muss nur ein bisschen suchen :)

 

Und auch hier kommen noch ein paar Bilder mit meinen schönsten Eindrücken :)

 

Ach ja und auf dem Rückweg sollte man unbedingt ÜBER den Gotthard-Pass fahren und nicht durch den Tunnel! Natürlich braucht das länger und ist echt ein Gegurke mit gefühlt 10000 Kurven, aber der Ausblick ganz oben ist unbeschreiblich! Es gibt nämlich eine kleine Raststätte ganz oben, die man unbedingt besuchen sollte - alleine des Ausblicks wegen!  ;)

0 Kommentare

Urlaubsziel Frankreich: Provence

Nach über vier Jahren hieß es dieses Jahr endlich wieder: Urlaub ahoi! :) Um auch möglichst viel erleben zu können, haben wir uns für einen Trip in die Provence entschieden - zum einen, weil Frankreich so wunderschön ist und zum anderen, weil man einfach super flexibel ist, wenn man mit dem Auto unterwegs ist. Und was wir alles erlebt haben - soooo schön! Jeden Tag eine andere Stadt, super leckeres Essen und wunderschöne Ausblicke und Sehenswürdigkeiten. Eines der schönsten Dinge waren jedoch für mich die kleinen Läden und Ecken, die wir so entdeckt haben. Über Wimdu haben wir unsere Unterkunft richtig günstig bekommen: Ein kleines Häuschen mit riesen Küche etwas außerhalb, das absolut perfekt für uns beide war - und das für unter 500 Euro für eine ganze Woche.

 

Am ersten Tag hieß es dann ab nach Marseille, die größte Stadt in der Umgebung und bekannt für den wunderschönen Hafen und den tollen Ausblick. Insgesamt eine tolle Stadt, mir persönlich aber etwas zu touristisch. Abends wollten wir uns dann einen Burger in einem kleinen Geheimtipp gönnen, der aber leider zu hatte und so entschieden wir uns einfach für die DIY-Methode zuhause. 

 

Tag 2 führte uns dann nach Aix-en-Provence, bekannt als eine sehr künstlerisch geprägt Stadt. Hier hat es mir schon besser gefallen, überall kleine Straßen mit süßen Läden und alles voller Leben! 

 

Avignon, bekannt durch das Lied "sur le pont d'Avignon" hat mir persönlich auch sehr gut gefallen. Eines meiner Lieblingsbilder ist dort entstanden: Das Bild unten mit den bunten Regenschirmen! Eine Künstlerin hat sie dort angebracht - eine ganz tolle Idee, die eigentlich simpler nicht hätte sein können und dennoch so viel ausstrahlt. :) Ach und die Brücke ist natürlich auch ziemlich cool, wenn auch recht einfach.

 

Eine Sache, die mir an Frankreich gut gefällt ist, dass hier auch sonntags alles voller Leben ist. In Deutschland haben fast alle Läden geschlossen, in Frankreich dagegen haben gerade große Geschäfte in Industriegebieten und Lebensmittelgeschäft geöffnet. Der Nachbarort Gardanne veranstaltet jeden Sonntag einen Markt, der für dem doch recht kleinen Ort ziemlich groß ist. Überall gibt es Lebensmittel, Klamotten und alles mögliche. Einfach ein bisschen stöbern, das fantastische Wetter genießen und was trinken -für mich ein fast perfekter Sonntag!

 

Montags ging es dann nach Nizza - eigentlich ist das echt mein Highlight gewesen! Die Stadt kann einen echt umhauen. Trotz der Größe und des Strandes empfand ich sie als deutlich weniger touristisch als Marseille. Besonders die Altstadt besitzt so einen Charme. Shoppen, Kultur, Ausblicke, Essen - all das wird einem hier geboten. Und der "jardin du Chateau", zu dem man über viele Treppen gelangt, ermöglicht einem oben einen unbeschreiblichen Ausblick - und besitzt sogar einen eigenen Wasserfall! Abends haben wir uns dann in einem der vielen Restaurants in der Altstadt ein typisch "nizzanisches" Menü gegönnt, denn Nizza ist ja auch bekannt dafür, eine eigene kulinarische Richtung zu besitzen, die wirklich fantastisch schmeckt! 

Insgesamt war die Zeit in Frankreich wirklich unbeschreiblich schön! So viele Eindrücke, die erst mal verarbeitet werden mussten.

 

P.s.: Wer nicht unbedingt 10 Stunden unterwegs sein will, bis man an so einen Ort gelangt: In der Nähe von Cannes gibt es einen kleinen Ort, Cagnes-sur-mer, der wesentlich näher am Meer ist und innerhalb von 6-7 Stunden erreichbar ist. Hier sind die Mieten für eine Unterkunft auch noch in Ordnung und man hat ebenfalls eine prima Lage, um Einiges zu sehen! Leider war unsere Traumunterkunft zum Reisedatum schon ausgebucht, aber so haben wir schon ein nächstes Urlaubsziel :)

 

Unten folgen noch ein paar Bilder, damit Ihr meine Eindrücke auch nachvollziehen könnt und woher die Outfits auf den Fotos sind, könnt Ihr auf meinem Instagram-Feed nachlesen :)

0 Kommentare

Nominierung für den Liebster Award

Welch süße Überraschung mir die liebe Dunja bereitet hat, als ich gesehen habe, dass sie mich für den Liebster Award nominiert hat! Das ist eine ganz tolle Sache, um auf noch nicht so bekannte aber sehr liebens- und lesenswürdige Blogs aufmerksam zu machen. So einen Blog pflegt auch Dunja mit Ihrem Blog dunjafrey.de, dessen Themen sich rund um ein gesundes und glückliches Leben drehen. Dabei bietet sie eine Vielzahl an Tipps und Tricks die allesamt dabei helfen, mit sich und seinem Leben glücklicher zu sein - Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall! :)

Was bedeutet so eine Nominierung denn jetzt aber genau? Eigentlich soll der Liebster Award dabei helfen, kleine Blogs bekannter zu machen und vor allem die Personen dahinter kennen zu lernen. Dafür beantwortet der nominierte Blogger 11 vom Nominierer an ihn gestellte Fragen. Anschließend kann man selbst bis zu 11 neue unbekannte Blogs nominieren. 

 

Hier sind meine 11 Fragen:

 

1. Was ist an einem Blog das Wichtigste für dich?

Also am Wichtigsten ist für mich die Persönlichkeit des Blogs und des Bloggers. Ein guter Blog zeichnet sich durch seine Einzigkeit aus. Echte Meinungen, echte Menschen und eine eigene Persönlichkeit - das ist das Wichtigste für mich bei einem Blog.

 

2. Wie kam dein Blog zu seinem Namen?

Naja, meine Liebe zur französischen Sprache ist wohl nicht zu leugnen und da ich mit meinem Blog all meine kleinen Freuden des Lebens zeigen wollte, war der Name schnell gefunden.

 

3. Warum hast du angefangen, zu bloggen?

Schwierige Frage... Ehrlich gesagt entstand das Ganze aus so einer Lust heraus. Mein Leben ist meist echt nicht sehr einfach und ziemlich verrückt. Da ist auf jeden Fall genug Stoff geboten für einen Blog, daher dachte ich, wieso nicht und habe mich dran versucht :)

 

4. Was war das letzte Wort, das Du in Google eingegeben hast?

Orthopädicum Mannheim - Ich habe die Nummer meines Orthopäden hier nicht im Handy gespeichert und musste sie so rausfinden, da ich in letzter Zeit so starke Kopfschmerzen habe und die gerne noch vor dem Urlaub untersucht hätte, was natürlich - wer hätte es gedacht - zu kurzfristig für Mannheimer Ärzte ist :/

 

5. Wie heißt dein Lieblingsbuch und was magst Du daran besonders?

Oh je, Ich und Bücher... Ich bin ja echt nicht so die Leseratte aber ein Buch, das ich wirklich gern gelesen habe ist "Glück schlägt Geld - Generation Y: Was wir wirklich wollen" von Kerstin Bund. In dem Buch geht es um die sogenannte Generation Y, der ich selber auch angehöre und darum, wie wir so ticken und was wir so wollen. Wirklich ein tollen Buch um ein bisschen besser verstehen zu können, wie sich die Gesellschaft diesbezüglich so geändert hat. 

 

6. Wenn Du in einer Film-, Buch- oder Serienwelt leben würdest, welche wäre das und welcher Charakter wärst Du gern? 

Oh am Liebsten wäre ich Bella in Twilight! Spaß, nein :D Ich habe letztens einen tollen Film gesehen "Man lernt nie aus" mit Anne Hathaway und Robert De Niro, ich wäre denke ich gerne wie die Hauptfigur Jules - eine taffe, starke Frau, die es geschafft hat, Ihren eigenen Traum zu verwirklichen und das aus eigener Hand.

 

7. Wenn Du nur noch zwei Lebensmittel für den Rest Deines Lebens essen dürftest - welche wären das?

Das ist einfach: Gummibärchen und Äpfel :D Wer mich kennt weiß, dass ich ohne diese beiden Dinge nur schwer überleben könnte!

 

8. Was macht Dich in Deinem Leben glücklich?

Oh, da gibt es Vieles! Besonders natürlich mein Freund, meine Freunde und meine Familie. Zeit mit Ihnen zu verbringen ist das Größte für mich. Und auch sonst so kleine Dinge wie ein leckeres Essen, ein kleiner Ausflug oder einfach mal Zeit für mich zu haben - ich bin schon mit wenig sehr zufrieden :)

 

9. Wie würde Dein perfekter Tag aussehen, wenn Du dir alles aussuchen könntest?

Am Liebsten wäre das ein Tag ohne Stunden, an dem die Zeit keine Rolle spielt. Gemütlich ausschlafen, in Ruhe wundervoll frühstücken auf einer Terrasse mit Meerblick und Sonnenschein, dann ein kleiner Stadtbummel durch eine süße Stadt, abends in Ruhe und köstlich essen gehen und den Abend mit einem Glas Weis ausklingen lassen.

 

10. Was war(en) dein(e) Traumberuf(e) als Kind?

Ich wollte natürlich immer Prinzessin werden - das will ich auch immer noch - aber so einen richtigen Traumberuf hatte ich glaube ich nie. In die Richtung Medien wollte ich immer gehen, aber festgelegt auf einen speziellen Beruf habe ich mich eher nie :)

 

11. Wenn Du deinem 10 Jahre älteren Ich etwas sagen könntest, was würdest Du aus heutiger Perspektive sagen?

Ich würde mir selbst raten, das Leben mehr zu genießen - weiger zu arbeiten, mir weniger Gedanken über alles mögliche zu machen und die Dinge gelassener zu sehen. Chancen zu nutzen, wenn sie da sind und optimistischer zu sein.

 

Ich hoffe, das hat Euch einen kleinen Einblick in mein Leben gegeben. An dieser Stelle möchte ich noch meine Nominierungen bekanntgeben:

 

1. Annawieotto 

Meine liebste Freundin Anna gibt Euch in ihrem Blog hilfreiche Deko Tipps, berichtet über Ihr Leben und Ihr Studium - ein toller Blog zum Stöbern, der einfach Spaß beim Lesen macht!

 

2. Nexttolondon

Auch die liebe Lynn gehört zu meinen besten Freunden und teilt mit Ihrem Blog sowohl hilfreiche Beauty, Lifestyle und auch Travel Tipps. Ein wirklich schöner Blog mit wundervollen Fotos, der absolut zum Nachkaufen und Nachreisen anregt!

 

Ihr Lieben, hier sind meine 11 Fragen an Euch:

 

1. Welche Bedeutung hat dein Blog für Dich?

2. Hast Du einen Lieblingsblog? Wenn ja, welchen?

3. Woher bekommst Du deine Ideen für neue Blogposts?

4. Was macht Dir am Bloggen am meisten Spaß?

5. Was ist dein Lieblingstier?

6. Und was ist dein Lieblingsessen?

7. Was war der schönste Ort, an dem Du bisher warst und wieso?

8. Wenn Du in deinem Leben etwas ändern könntest - auch aus der Vergangenheit - was wäre das und wieso?

9. Wohin möchtest Du unbedingt einmal reisen?

10. Was ist dein Lieblingsteil und wieso?

11. Wo siehst Du dich in 5 Jahren? 

 

Und hier sind noch die Regeln für Euch:

- Bedanke Dich bei der- bzw. demjenigen, die/der Dich nominiert hat. (Mit Verlinkung zu dem jeweiligen Blog)

- Beantworte die 11 Fragen an dich gestellten Fragen.

- Nominiere maximal 11 weitere Blogger mit weniger als 300 Followern für den “Liebster Award”.

- Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für zusammen.

- Schreibe die Regeln in deinen “Liebster Award”-Beitrag.

 

- Kopiere eines der „Liebster Award“-Logos in deinen Beitrag.

 

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen und Nominieren und nochmals Danke an die liebe Dunja für die Nominierung :)

 

 

1 Kommentare

Schuh-Trend für den Herbst: Ballettschuhe DIY

Bestimmt habt Ihr die tollen Teile schon irgendwo gesehen: Ballettschuhe! Ein super schöner Herbsttrend wie ich finde, der zudem auch echt mal bequem ist. Mittlerweile gibt es ja schon einige Modelle in den verschiedensten Shops, von tollen Markenteilen von Miu Miu über einfachere Versionen bei Zara. Eigentlich ist für jeden Geldbeutel und Geschmack was dabei. Letztens habe ich welche bei Zara entdeckt, die mit knapp 50 Euro aber dennoch nicht wirklich ein Schnäppchen sind. Also habe ich mir gedacht: Das geht bestimmt auch günstiger und DIY! Als Grundschuh sollte es auf jeden Fall so ein leicht faltbarer, einfacher Ballerinaschuh sein, der aber nicht die klassische Form von Ballerinas hat. Bei H&M gibt es momentan ein Paar zur Auswahl, ich habe mich dann für die super günstige, goldene Variante bei Primark entschieden. Der Schuh hat gerade mal 6 Euro gekostet, ist super bequem und hat hinten eine kleine Lasche, die für das Band, das später dran kam, genau richtig war. Als Kontrast zu dem Gold habe ich dann ein Samtband in schwarz gewählt. Pro Fuß habe ich 1,5 Meter genommen, das langt, um je nach Schnürung zwei bis drei Mal um die Wade zu schnüren. Witzigerweise war das Band am Ende mit 7,50 Euro sogar teurer als die Schuhe, aber die Investition war es allemal wert. Ich habe es bei Karstadt bekommen, aber jeder gut sortierte Bastelladen/ Stoffladen hat solche Bänder sicher auch. Unten seht Ihr noch ein paar Bilder, wie ich die Teile dann zusammengefügt habe. Was ich bei der DIY-Variante so toll finde ist, dass ich jederzeit nach Lust und Laune mit geringem Wareneinsatz einfach einen neuen Schuh kreieren kann, wenn  ich das Band einfach wechsle. Mal ein Rotes, oder eines mit Muster - die Möglichkeiten sind endlos. Insgesamt hat mich der Schuh am Ende gerade einmal 13,50 Euro gekostet - sieht nicht so aus, oder? Ich bin super zufrieden und was noch viel toller ist: Auch bei der Schnürung kann man so viel Verschiedenes ausprobieren! Je nachdem, ob das Band länger oder kürzer ist, hat man immer einen anderen Schuh am Ende. Insgesamt bin ich super zufrieden mit dem Ergebnis und auch den Belastungstest auf der Arbeit hat der Schuhe prima überstanden! Hoffentlich gefällt Euch die Idee und ich würde mich freuen, wenn Ihr mir Eure Ergebnisse zeigt :)

 

P.s.: Hier ist noch der Link zu einer Seite, auf der Ihr ganz verschiedene Modelle sehen könnt, wenn Ihr doch lieber zu schon fertigen Schuhen greifen wollt, oder Euch noch die passenden Ideen fehlen ;)

 

--> Schuhtrend für den Herbst by ELLE

0 Kommentare

DIY: Patches

Egal, ob auf Jacken, T-Shirts oder Hemden: Patches sieht man im Moment echt fast überall und sind ziemlich im Trend. Leider sind die Sache meist recht teuer und für ein schönes Hemd mit Aufnähern kann man bei Zara schon mal bis zu 40 Euro zahlen. Da hab ich mir gedacht: Das geht auch DIY! Also habe ich mir eine einfache Oversize Bluse bei Bershka für 15,99 geholt, die grau weiß gestreift und damit immer im Trend ist. Glücklicherweise gibt es bei Bershka gerade auch Patches zum selber draufbügeln, die mit 5,99 pro Packung sogar wirklich erschwinglich sind. Ich habe mich für die schwarz/rote Variante entschieden, zur Auswahl standen aber auch andere Farb- und Musterkombinationen. Somit habe ich an Materialeinsatz gerade mal 22 Euro und am Ende ein Einzelstück! Da meine Patches recht groß sind, finde ich, dass vier genügen, wer es bunt mag, kann aber auch gerne mehrere Packungen kaufen. Die Verwendung ist einfach: Zunächst sollte man sich die Patches auf das Hemd legen, um zu sehen, wie man sie am besten anordnet. Bei diesen war es ganz praktisch, dass sie kleine Kleberreste vom Karton hatten, weswegen das Platzieren und anschließende Bügeln einfach war. Am besten, man nimmt sich eines nach dem anderen vor. Einfach drauf legen und umgedreht draufbügeln. Kurz das Bügeleisen auf der Stelle lassen und fertig. So schnell hat man ein DIY-Patches Hemd für gerade mal 22 Euro. Natürlich könnt Ihr so auch super einfach und günstig alte T-Shirts und/ oder Hemden verschönern. Oder aus einem Basic-Teil wird so ein echtes Schmuckstück! Insgesamt kann ich den Trend nur empfehlen, er geht einfach, schnell und ist günstig. Zudem hat man bei der DIY-Variante auch noch ein echtes Einzelteil ;)

Wer keine Lust hat, für die Patches extra in die Stadt zu gehen, der kann sich solche Aufbügler auch einfach bei ETSY oder anderen Shops bequem von zu Hause aus bestellen.

 Und wem das dennoch zu viel Aufwand ist, dem habe ich hier ein paar schon fertige Varianten rausgesucht :) Einmal eine weiße Basic-Bluse von Zara, die durch die Patches das gewisse Etwas bekommt und ein eher trendigeres T-Shirt von Bershka.

 

Oversize Bluse von Zara 

 

T-Shirt von Bershka 

 

Zudem könnt Ihr unten den Vorher-Nachher-Effekt sehen: Wie findet Ihr es? Also ich bin ziemlich begeistert :)

 

2 Kommentare

Outlet à la France!

Als kleiner Shopping-Freak freue ich mich ja immer über Schnäppchen und da ist so ein Outlet natürlich immer eine gute Idee. Mittlerweile gibt es ja einige hier in der Umgebung, wobei aber nicht alle immer gleich sind. Metzingen zum Beispiel hat hauptsächlich die großen und teuren Marke à la Prada und Gucci, Zweibrücken bietet einen guten Mix und hat mit Mango auch was für den kleinen Geldbeutel. Dieses Wochenende sind wir nach Frankreich gefahren, nach Roppenheim - ein Outlet, das nur ein paar Kilometer hinter der Grenze ist und viele noch nicht kennen. Aufgebaut wie ein kleines Dorf mit vielen süßen Häusern und einer Menge zu Sehen. Mango, Nike, Puma, Rich & Royal - all das gibt es hier auch. Aber eben auch französische Marken, die wir hier in Deutschland nicht so kennen. Ebenso findet man hier viele Kinderklamotten und auch für etwas Ältere ist die Auswahl groß. Mein persönliches Highlight war jedoch das Haribo-Outlet - eine riesen Auswahl von Gummibärchen in Kilosäcken, mein Traum :D Auch wenn es wirklich viele verschiedene Läden gab, habe ich Nichts gefunden, bis auf Gummibärchen. Mein Fazit ist zum Schluss, dass es sich schon mal lohnt, dort hin zu fahren, zumal es von Mannheim aus gerade mal 50 Minuten dauert. Schöne, kleine Plätze zum Ausruhen findet man dort auch und Essen kann man auch ganz gut. Der Aufbau ist sehr überschaubar, es ist sehr sauber, es gibt genug Toiletten und überall ist schöne Dekoration. Auch für Kinder gab es einige Angebote. Für einen Samstag war auch erstaunlich wenig los, keine Menschenmassen und kein Gedränge, was aber auch an dem großflächigen Aufbau liegen könnte. Einen Besuch ist es also definitiv wert :)

 

Hier noch ein paar Fotos vom Gelände und mein Shopping-Outfit: Ein Plisseé-Rock mit Spitzeneinsatz von H&M, ein Basic-Shirt mit Cou-Outs an den Schultern, Sandalen aus dem H&M-Sale und meine Michael Kors Handtasche -perfekt, um den ganzen Tag unterwegs zu sein!

 

0 Kommentare

Farbenfrohe Festivals

Sommerzeit ist eben auch Festivalzeit! Gute Laune, mega Wetter, Freunde und das Leben genießen - was will man mehr? Aber es müssen ja nicht immer Musik-Festivals sein, ich persönlich liebe Musik zwar, aber diese Menschenmassen, die mittlerweile auf den großen und bekannten Festivals à la Rock am Ring sind, die sind mir dann doch zu viel. Da bin ich lieber auf kleineren Festivals, die sind dann auch nicht ganz so teuer und man kann sich mehr auf das Wichtige konzentrieren: die Musik :) Und wer mal Lust auf was völlig verrücktes hat, dem kann ich die Holi-Festivals nur empfehlen! Schon seit Jahren gehe ich da regelmäßig hin und bin jedes Jahr auf's Neue begeistert. Das Prinzip ist recht simpel, man kommt ab 20 Euro für die Karte rein und kann sich dann nach Belieben Farbbeutel kaufen, die dann alle Stunden - angekündigt durch einen Countdown - wild in der Luft verbreitet werden. Natürlich kann man auch einfach random wann immer man will Pulver in die Luft werfen. Dazu gibt es Live-DJ's und jede Menge Bier und überall ist gute Laune. Das ursprünglich aus Indien stammende "Fest der Farben" startet hier in Deutschland mittlerweile so richtig durch. Eine Frage, die man immer wieder zu hören bekommt, bezieht sich auf die Farben: Aus was genau bestehen die und bekommt man das wieder von der Haut/ aus den Klamotten? Also zunächst mal ist die Farbe völlig harmlos, das ist meist eingefärbtes Maismehl. Wird die Farbe nass, kann sie schon recht hartnäckig an der Haut kleben, aber nach maximal 2-3 Mal duschen sollte auch der letzte Rest Farbe beseitigt sein. Aus den Klamotten geht das meist auch alles wieder raus, dennoch empfiehlt es sich, alte Sachen zu tragen, bei denen es nicht schlimm ist, wenn sie später doch versaut sein sollten. Weiß ist logischerweise die Farbe Nummer 1 was die Klamotten angeht ;)

 

Unten zeige ich Euch noch mein persönliches diesjähriges Festival-Outfit - eine einfache Jeansshorts von Bershka, dazu ein altes, beigefarbenes Top aus Spanien, meine neuen goldschimmernden Plateau-Sneaker von TK Maxx, die obligatorische Blumenkette von Primark, einer alten Tasche in knalligem rot aus Lackleder (lässt sich danach nämlich super einfach wieder reinigen) und ganz viele Ketten!

Außerdem gibt es noch Vorher-Nachher-Bilder :D

 

Ich kann Euch nur empfehlen, versucht mal was Neues und gebt Euch den Spaß, Ihr werdet es sicher nicht bereuen ;)

 

 

0 Kommentare

In love with Henna

Wie heißt es so schön? Spontan ist immer eine gute Idee - naja fast immer :D Zumindest war es am Samstag so, als wir abends spontan nach Worms gefahren sind und dort auf dem Marktplatz ein kleiner türkischer Markt aufgebaut war. Ganz spontan habe ich mir dann dort für gerade mal 15 Euro ein Henna-Tattoo machen lassen, in das ich mich sofort verliebt habe! Anfangs war es etwas kitzelig, aber eigentlich richtig angenehm und die Farbe brennt weder, noch riecht sie unangenehm oder so. Man sollte meinen, wenn man schon Tattoos hat, wäre so etwas ein Klacks, aber ich war doch etwas aufgeregt. Am Ende ging es super schnell und ich bin so zufrieden mit dem Ergebnis, das Ihr links sehen könnt - was sagt Ihr? Man sollte es eine Weile recht ruhig halten und schauen, dass man nirgends dran kommt, nicht so wie ich :D  Nach einer halben Stunde in etwa war das Ganze dann trocken und ich konnte eine Art Film ablösen, fast wie damals mit den Window Color Farben, das waren noch Zeiten. Und schon war das 'Tattoo' fertig. Besonders wichtig, wenn man sich ein Henna-Tattoo machen lässt, ist, dass man nachts nicht darauf schläft. Sonst hat man wie ich am nächsten Morgen das Motiv im Gesicht. Aber auch da gibt es einen kleinen, wenn auch nicht unbedingt angenehmen, aber dafür hilfreichen Tipp: Nagellackentferner - der entfernt auch das Zeug von der Haut, man muss sie danach nur gut eincremen.

Mittlerweile habe ich das Tattoo jetzt schon 3 Tage und es fängt langsam an, zu verblassen und einen bräunlichen Schimmer zu hinterlassen aber es sieht immer noch wirklich schön aus. Gut, an der Hand nutzt es sich auch schneller ab, aber ich würde es auf jeden Fall immer wieder machen und kann es nur empfehlen! Eine tolle Tradition, die Spaß macht!

 

Hier sind noch ein paar Bilder von Outfits, zu denen so ein Henna-Tattoo prima passt ;)

 

0 Kommentare

Lieblingsteil: "Die kleine Schwarze"

Kennt Ihr das? Ihr seht etwas und verliebt Euch sofort? So erging es mir mit meiner neuen kleinen Lieblingstasche von Zara! Ich war auf der Suche nach einer Tasche zum Weggehen am Abend für den Club oder eine Party - also nicht zu groß und dennoch groß genug für alles, was man als Frau so braucht: Bürste, kleines Portemonnaie, Schminke, Handy und all diese Sachen. Mein Schmuckstück ist dafür wirklich perfekt, alles findet seinen Platz. Ich bin definitiv der Meinung, dass jede Frau nicht nur DAS kleine Schwarze im Repertoire haben sollte, sondern eben auch DIE kleine Schwarze! Meine Ausführung ist jetzt durch den goldenen Ketten-Henkel und dem Samtanteil unten zwar etwas schicker, sie lässt sich aber auch ganz prima im Alltag als Eyecatcher einsetzen! So wird garantiert jedes etwas schlichtere Outfit aufwerten.

Mein "Outfit of the day" zeigt sie in Kombination mit meiner aktuellen Lieblingshose, der High Waist von Monki aus dem letzten Post, schwarzen Cut-Out Boots von CCC und einem schwarz-weiß gestreiften Basicteil mit einem verspielten Rücken von Reserved (leider bisher nicht online erhältlich). Dazu ein schlichtes Makeup, roter Nagellack und passende rote Lippen - schon ist man auch tagsüber bestens gekleidet unterwegs!

 

Da meine Tasche leider schon ausverkauft zu sein scheint, habe ich hier eine tolle Alternative, die ich mir direkt selber kaufen würde! Der Lippenstift ist übrigens von Kiko aus der Reihe der matten Lippenstifte No. 318 (Burgundy).

 

Die kleine Schwarze von Zara  

 

Roter Lippenstift von Kiko



0 Kommentare

Plateau und Lack!

Heute mal ein neuer Eintrag mit dem perfekten Schuh für verregnete Sonntage wie heute! Dieses paar habe ich vor zwei Wochen bei Roland ergattert, als sie gerade 50% (!!!) reduziert waren! Habe mich direkt in das Paar verliebt und eins ist klar: Ein Plateau Dandy-Schnürer aus Lackleder in Rosé - ein absolutes Must Have für diesen etwas komischen und nicht wirklich gut gelungenen Sommer! Gerade wenn es wie heute weder warm noch kalt, weder nass noch wirklich trocken ist sind Plateau Schuhe perfekt! Selbst wenn man unterwegs mal in einen kleinen Schauer kommen sollte, sie Füße bleiben mit den Schuhen bestimmt erst mal trocken ;) Wichtig ist allerdings, das habe ich recht schnell gemerkt, dass man gerade bei Lackleder Schuhen auf die Pflege achtet! Habe mir direkt einen Pflegestift speziell für Lackleder besorgt, da gerade an den Stellen vorne wenn man sich mal hinkniet oder so, das Leder schnell anfängt, brüchig zu werden - und das will man ja nicht! Also ruhig mal noch die 4 Euro drauflegen, damit man auch schön lange Freude an den neuen Schuhen hat ;) 

Zunächst war ich mir nicht ganz sicher, ob die Schuhe nicht eigentlich zu viel für so ziemlich jedes Outfit sind, aber ich wurde schnell eines Besseren belehrt. Rosé ist ja so oder so die Trendfarbe schlechthin und tatsächlich lassen sie die guten Teile mit so ziemlich allem kombinieren! Heute mal mit einem ebenfalls roséfarbenen Crop-Glitzertop von Bershka, einer High Waist in schwarz von Monki, einer schlichten Schultertasche von TK-Maxx und einer dunkelblauen Jeansjacke mit Spitze von New Yorker - dazu ein schneller Fischgrätenzopf und man ist perfekt gerüstet für einen Sonntagsausflug mit nicht wirklich gutem Wetter!

 

Hier noch ein Foto vom gesamten Outfit und die Links zu den Sachen, die man noch im Geschäft bekommt :)

 

Oxmox Dandy-Schnürer in Roségold

 

Schwarze High Waist von Monki 

 

Glitzerndes Crop-Top von Bershka (ist grade sogar reduziert!)

 

0 Kommentare

Sommer-Liebling: Plisseéröcke

Ich muss ja zugeben,  bis jetzt war ich nie so die Kleid- und Rockträgerin... Irgendwie hab ich immer lieber zur Hose gegriffen. Aber seit Kurzem finde ich immer mehr Gefallen an Röcken! Mein absolutes Sommer-Lieblingsteil: Plisseé-Röcke! Meinen ersten habe ich mir neulich erst im Sale bei H&M gekauft, in einem tollen dunklen Blau und mit Spitze. Und dann fand ich meinen zweiten bei Bershka.

Gerade wenn es draußen heiß wird, trägt sich so ein Rock super! Selbst mit einem einfachen Basic-Teil kombiniert ist man sofort schick gekleidet. Egal, ob mit Sandalen oder mit rockig kombiniert mit Chucks - Plisseés sind richtige Allrounder! Schön luftig und dennoch nicht zu freizügig, was will man mehr? Auf dem Foto links zeige ich Euch noch mein aktuelles Plisseé-Outfit. Kombiniert habe ich den Rock von Bershka mit einem Cutout-Top, ebenfalls von Bershka, und passenden Sandalen mit leichtem Plateau von CCC.

 

Mit diesem Outfit kann's ab Richtung Sommer gehen :)

 

 

 

 

 

Rock:

 

Top: 

 

Schuhe: 

0 Kommentare

Hallo Köln!

Kennt Ihr das? Irgendwie ist im Moment alles so gleich und eure Stadt nervt euch - da ist es doch mal Zeit für einen spontanen Tapetenwechsel! Zeit für einen Kurz-Städte-Trip! Genau das haben meine Freundin und ich letztes Wochenende gemacht. Eigentlich war das schon lange Mal der Plan, es hat nur nie richtig sein sollen bis wir uns gedacht haben jetzt oder nie. Ganz spontan haben wir dann über Airbnb eine Unterkunft gebucht (ich muss zugeben, dass das mein erstes Mal war), sind ins Auto gestiegen und ab ging's. Einen wirklichen Plan hatten wir nicht, wir wollten einfach ein bisschen was sehen und erleben. Als wir am ersten Tag ankamen, wurden wir direkt super lieb von einem der WG-Bewohner begrüßt und haben uns per Fuß auf den Weg zum Dom gemacht. Glücklicherweise lag unsere Schlafmöglichkeit so gut wie im Herzen Kölns und beinahe alles war zu Fuß zu erreichen - richtig prima. Neben der üblichen Touri-Sehenswürdigkeiten bietet Köln auch echt einiges an Shoppingmöglichkeiten! Also jetzt nicht nur das übliche Zara und H&M Zeug sondern auch so richtig viele kleine, süße Boutiquen mit Sachen, die man sonst nicht überall findet! Klar muss man dafür ein paar Straßen abseits der gängigen Einkaufstraße suchen, aber es lohnt sich! 

Insgesamt war das Wochenende richtig lustig und sehr spontan, aber genau so war es perfekt! Zu der Airbnb-Sache kann ich nur sagen, dass ich echt froh bin, dass wir uns kein Hostel genommen haben. Gerade wenn Ihr euch nicht wirklich in der Stadt auskennt, können Tipps von Leuten, die dort leben echt helfen! Unsere Kurzzeit-WG-Bewohner standen uns immer mit Rat und Tat zur Seite - besser als jeder Touri-Guide ;)

 

Natürlich hab ich noch ein paar Fotos und selbstverständlich auch ein obligatorisches "Schlösser-Brücke-Foto" :D

 

P.s.: Absoluter Tipp für's Essen: Das Frittenwerk (siehe Foto unten)! Hier gibt es mega coole Fritten-Kreationen zu fairen Preisen und soooooo lecker! 

 

 

0 Kommentare

Endlich Sonne!

Man kann es kaum glauben, aber es scheint so, als würde es langsam richtig Sommer werden! Die ersten Sonnenstrahlen sind da und das muss ausgenutzt werden. Ab in die Shorts und die Sandalen an - jetzt fehlt nur noch die Sonnenbrille. Als Frau kenne ich das nur zu gut, früher hatte ich trölf verschiedene Sonnenbrillen in jeder möglichen Ausführung und Farbe - passend zu egal welchem Outfit eine. Und welche habe ich genutzt? Am Ende doch nur immer die eine. Und die habe ich echt mies behandelt. Sie lag irgendwo, fiel ständig runter und wenn sie verloren ging - so what. Aber wenn ich mal ganz genau darüber nachdenke, habe ich bestimmt über 100 Euro für irgendwelche random Sonnenbrillen ausgegeben, was eigentlich echt schade ist, weil sie alle in der Versenkung verschwunden sind. Was mich zum eigentlichen Grund des Eintrags bringt: Vielleicht kennt Ihr das Problem ja und überlegt Euch gerade, Euer Geld mal in eine gute Brille zu investieren. Da kann ich Euch nur zu raten! Ich selber habe mittlerweile nur noch solche Brillen. Natürlich muss man da ein bisschen mehr Geld in die Hand nehmen, aber es lohnt sich wirklich! Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob das eine gute Idee wäre. Schließlich hat man am Ende nur ein, vielleicht zwei Sonnenbrillen, aber wenn man die mit Bedacht auswählt, hat man echt lange Freude dran! Und wie schon gesagt, wenn ich all das Geld für die Billig-Sonnenbrillen mal zusammenrechne, das ich die letzten Jahre dafür liegen ließ, hätte ich mal lieber früher so gedacht! Und ein schönes, hochwertiges Modell muss nicht teuer sein! Ich habe mir gerade eine neue zugelegt, mit Stärke, das von Dolce&Gabbana ist und das hat nicht viel mehr als ein Paar Nikes gekostet! Bei Schuhen ist es doch auch so - wir gönnen uns mal ein paar Gute. Da sollten wir das bei Sonnenbrillen auch leisten! Und Gedanken à la oh Gott die verliere ich direkt oder fällt mir ständig runter kann ich nur verwerfen - ich bin so ziemlich der größte Tollpatsch der Welt und bisher ist noch nichts passiert. Wenn man in was investiert hat, passt man auch automatisch darauf auf, das steht fest ;) Und selbst wenn die Brille mal runter fällt - sie ist nicht direkt kaputt wie so ein Billigteil! 

 

Wenn Ihr Euch jetzt auch überlegt, Euch eine gute Sonnenbrille zuzulegen, kann ich Euch nur raten, sucht Euch einen schönen Laden und lasst Euch ordentlich beraten! Nachher habt Ihr was Teures, das blöd aussieht und Euch nicht steht - das wollen wir ja nicht :D

 

Unten zeige ich Euch noch mein "neues Baby", bin echt richtig happy darüber :)

 


0 Kommentare

Strohhut reloaded

Als ich mir gestern einen Strohhut gekauft habe, war das eigentlich eher so als lässiges Accessoire für Leute wie mich (mit Hauttyp geh bloß nicht in die Sonne, sonst wirst du sofort knallrot und danach wieder weiß oder bekommst einen Sonnenstich) gedacht - aber ich muss sagen, ich bin echt ein bisschen verliebt in ihn! Das ist ein Basic-Teil, hat gerade mal 10 Euro bei H&M gekostet und lässt sich wirklich so vielseitig kombinieren!

 

Ab heute ist das bekannte Strohhut-Fest in Frankenthal, eines der größten Straßenfeste hier in der Umgebung und das passte dann natürlich ungewollt perfekt. Und da ich dort dann nicht so "basicmäßig" auftauchen wollte, habe ich einfach einen Blumenkranz für die Haare drum gemacht, den ich letztes Jahr für's Holi Festival gekauft hatte und voila: Schon hat das ganze mehr Pepp, oder? Dazu ein lässiges Outfit mit Jeans-Jumpsuit von Primark und Oversize-Strickcardigan von Vero Moda und fertig - ein verspieltes Outfit, prima für ein Straßenfest.

 

Aber auch für "abends mal schicker weggehen" eignet sich so ein Hut prima! Mit einem breiten Band um den Hut und einer Schleife hinten wäre er dann das perfekte Accessoire zu einem schicken Outfit. Wie schon gesagt - ich bin echt begeistert von dem aktuellen Strohhut-Trend und er ist auch noch praktisch! Kann ich nur weiterempfehlen!

 

Unten seht Ihr noch den "Vorher-Nachher-Effekt" :)

 


0 Kommentare

Ombré do it yourself

Hallo ihr Lieben,

 

man hört es gerade ja immer wieder und man sieht es noch öfter: Frau trägt momentan Ombré. Auch ich hatte schon ein paar Mal überlegt, mir meine Haare unten etwas heller zu färben/ färben zu lassen. Aber ich muss gestehen, ich habe in der Vergangenheit nicht immer nur gute Erfahrungen mit Frisören gemacht, vor allem, wenn es ums Färben geht. Na klar, man darf jetzt nicht alle über einen Kamm scheren und es gibt sicher welche, die das super können und wahrscheinlich ist es auch schlauer, sich einen Ombré nicht selber zu machen. Aber ich färbe meine Harre nun seit Jahren selber und bin echt zufrieden damit, wie es jetzt ist. Und die Umsetzung des Ombré war ehrlich gesagt auch super spontan. Vor ein paar Wochen hatte ich versucht, das mit einer Glam Lights Packung von Loréal für dunkles Harr zu erreichen, wobei das Ergebnis leider 1:1 meiner derzeitigen Haarfarbe entsprach - man sah also nichts. Als ich mich dann gestern mit meiner Freundin traf, um ihren Haaren etwas mehr blond zu verpassen, entstand das, was ihr unten sehen könnt. Ein sicherlich nicht perfekter und professioneller, aber dafür super günstiger und, wie ich finde, echt schöner Ombré-Look. Meine Freundin hat schöne blonde Haare und sich die im Sommer mit Strähnchen aufhellen lassen. Um das etwas aufzufrischen, hatte sie ebenfalls von Loréal ein Do-it-yourself-Ombré und Strähnchen Kit gekauft, das extra für helles Haar gedacht ist. Die Farbe an sich roch relativ angenehm, zumindest nicht super streng, wie man es für ein Aufhellungsmittel mit Farbentzieher vermuten würde. Nachdem ich mit ihren Haaren fertig war, hatten wir noch mehr als die Hälfte des Mittels übrig und verteilten es kurzfristig in meine Haare. Zunächst waren wir beide etwas enttäuscht, dass man nicht sonderlich viel sehen konnte, obwohl wir es fast 45 Minuten einwirken ließen. Gut, meine Freundin hatte ja schon blonde Haare, da sollte der Effekt nicht allzu stark zu sehen sein - aber bei meinen rotbraunem Haar müsste ja was passieren. Nach dem Auswaschen und Trocknen dann das Erstaunen: Ich hatte plötzlich sowas wie einen Ombré-Style im Haar. Auch die blonden Haare meiner Freundin waren deutlich heller. Natürlich ist mein Ombré jetzt nicht perfekt und ein Frisör würde bestimmt ein paar Mängel finden. Dennoch bin ich dafür, dass wir es spontan und ohne wirkliche Vorbereitung gemacht haben, super zufrieden! Meine Haare sind weder strohig, noch fallen sie aus. Mittlerweile habe ich mich schon so daran gewöhnt, dass ich es in Zukunft sicher wieder machen werde, das nächste Mal vielleicht etwas verteilter und gleichmäßiger - ein bisschen nacharbeiten eben. Aber für das erste Mal und den Preis (4 Euro für das Set) muss ich wirklich sagen: TOP! Dennoch: bitte macht das nur, wenn Ihr Erfahrung im Selberfärben habt und Euch muss klar sein, dass es auch schief gehen kann. Wenn Ihr noch Fragen habt, dann meldet Euch einfach - ich stehe Euch natürlich gerne zur Seite :)

 

Unten könnt Ihr einen kleinen vorher - nachher Vergleich sehen.


1 Kommentare

Oops, I did it again


Ja, da ist es: Nummer 3. Angefangen hatte alles mit meinem ersten Tattoo, dem Wort Combattante. Das ist französisch und bedeutet übersetzt Kämpferin. Ich habe es mit letztes Jahr auf höhe der linken Rippe stechen lassen, an eine Stelle, die man eigentlich nie sieht, weil immer der BH-Träger oder das Oberteil darüber ist. Mit Absicht so eine Stelle, denn es sollte nur für mich sein. Als Erinnerung, bis wohin ich es bis jetzt, trotz oftmals holpriger Wege, Umwegen und einigen Steinen auf diesen Wegen, geschafft habe. Klingt vielleicht blöd, aber das habe ich so für mich einfach gebraucht. Dann kam Nummer 2, ein Satz auf den rechten Oberarm: Et la vie continue... was so viel bedeutet wie das Leben geht weiter. Auch wieder eine Stelle, die man eigentlich nicht sieht, außer, ich will, dass man sie sieht, wenn ich ein Top oder so trage. Der Grund für Tattoo Nummer 2 war eigentlich, dass ich es etwas schade fand, dass man mein erstes nicht so sieht, obwohl es ja auch nicht dafür gedacht war. Aber mein Tattoo-Stecher hat mich beim ersten Mal so überzeugt, dass ich das zweite auch direkt haben wollte. Nun ja und so kam das Dritte. Rien ne se passe sans raison - Nichts geschieht ohne Grund. Ein Satz, der mich so oft in meinem bisherigen Leben wieder hat aufstehen lassen und mir Mut gegeben hat. Vielleicht sollte man alles, was passiert, so sehen - es hilft auf jeden Fall ;) Wie auch immer, auf jeden Fall wollte ich Euch nur zeigen, was daraus geworden ist und ich bin wirklich super glücklich damit. Die häufigste Frage ist immer, ob es weh getan hat und ich kann sagen: es geht. Also die ersten beiden nicht wirklich, das war eher wie so ein stärkeres Ziehen für mich. Vielleicht lag es auch daran, dass die ersten Beiden eher kürzer waren. Das Jetzige hingegen tat schon mehr weh. Aushaltbar, aber nicht wirklich angenehm. Dennoch im Nachhinein jeden kurzen Schmerz wert. Wenn Ihr auch überlegt, Euch ein Tattoo stechen zu lassen, kann ich Euch nur raten: Denkt gut darüber nach. Aber auch nicht zu lange :P Natürlich bleibt es für immer auf der Haut, aber von Sorgen à la wie sieht das denn in 30 Jahren aus, wenn da die Haut schrumpelt kann ich euch nur abraten. Natürlich hängt die Haut in 30 Jahren irgendwo und dann sieht es vielleicht nicht mehr so super toll aus. Aber das ist vielleicht in 30 Jahren mal so. Und bis dahin? Ärgert Ihr euch, dass Ihr es nicht gemacht habt. Man lebt jetzt und das sollte man genießen. Trotzdem solltet Ihr ein Motiv wählen, dass ihr auch in vielen Jahren noch sehen könnt. Dazu zählt ja bekanntlich nicht Jedes :D 

 

Ich freue mich auf jeden Fall, wenn Ihr mir bei Fragen schreibt!

 

0 Kommentare

Mal kurz 1000 Euro vershoppen

Der Traum einer jeden Frau ist für einen Tag lang wahr geworden für mich - ich durfte, dank DasDing (bester Radiosender der Welt), 1000 Euro einfach so vershoppen und mir kaufen, was ich wollte. Wie ich zu diesem mega Glück kam? DasDing startete vor Kurzem mal wieder ihren sogenannten "Fashion Fight". Spielregeln: einfach registrieren, auf einen Anruf hoffen, eine Challenge bekommen, seinen Gegner darin schlagen und schon hat man gewonnen. Klingt einfacher, als es ist. Als ich den Anruf bekam, war ich erst Mal total aufgeregt und sollte am nächsten Morgen sowohl meinen Gegner als auch unsere Challenge kennen lernen. Dann war es soweit. Meine Aufgabe: ich sollte so viele Männer in Badehose mit auf ein Foto bekommen, wie ich konnte. Wer von uns beiden mehr schafft, gewinnt den Gutschein. Dass der Tag ein Hoch und Tief der Gefühle war, ist da sicher klar. Zunächst setzte ich auf Facebook, meinen weiblichen Charme und Freibier. Das Wetter aber so: Nö. Und dank des Windes und der echt niedrigen Temperaturen erschienen zu wenige, als dass es sich gelohnt hätte, selbst im Bikini mitten im Freien (Ja, ich musste mich leider auch in Badekleidung werfen), vor all den rumlaufenden Leuten, ein Foto zu schießen. Also beschlossen wir, kurzfristig in das nächstgelegene Hallenbad zu fahren und das Beste zu hoffen. Lange Rede, kurzer Sinn - wie auch immer schaffte ich es dann, 15 tapfere Männer mit auf das Bild zu bekommen und gewann tatsächlich gegen meinen Gegner. Und so kam es, dass ich eine Woche später, zusammen mit vier weiteren Gewinnern,  1000 Euro in Metzingen auf den Kopf hauen durfte. Und ich muss ehrlich sagen: Der Tag war mit der beste, den ich bisher erleben durfte. Alle waren so nett! Das ganze Team des Senders und die Moderatorin der Morgenshow waren vor Ort und begleiteten uns, zusammen mit zwei super lieben Stylistinnen, den ganzen Tag und standen uns mit Rat und Tat zur Seite. Als Schwabe fiel es mir zugegeben anfangs etwas schwer bei den Preisen, die man dort ja ab und zu zu sehen bekommt (und die sind ja schon reduziert), meine Taschen zu füllen, aber dank meiner besten Freundin und Shoppingbegleitung, lief es doch am Ende super gut. Auf dem Foto dort oben könnt Ihr mein neu geshopptes Outfit betrachten, ich bin wirklich so zufrieden und glücklich mit all dem, was ich so gefunden habe. Mein Highlight ist jedoch meine neue Michael Kors in Fell- und Krokolederoptik, die zusammen mit einem neuen Geldbeutel ein ganz schön großes Loch in mein Budget gerissen hat. Dennoch hatte ich noch mehr als genug für den Rest übrig. Ein Outfit zu finden war kein Muss, für das anschließende Fotoshooting, das zum Gewinn gehörte, wollte ich aber unbedingt was Schönes finden. Und meiner Meinung nach ist mir das auch gelungen - was meint Ihr? Die wunderbare Lederjacke, den Rock und die Sandalen habe ich alle samt bei Vero Moda gefunden, das weiße Seiden-T-Shirt stammt von Hugo Boss. Darunter ist noch ein toller, hautfarbener BH von Calvin Klein - die kann ich wirklich nur empfehlen! Für meine Liebsten war natürlich auch noch das Ein oder Andere dabei und mittlerweile habe ich es auch echt geschafft, fast alles auszugeben. Insgesamt kann ich nur sagen, dass der Tag so perfekt und toll war, wie ich es mir nicht hätte denken können. Abends, nach einem stärkenden Essen und etwas Erholung, durften wir noch auf eine mega Party in der Nähe und sind nachts dann völlig fertig, aber überglücklich ins Bett gefallen. Ich hab geschlafen, wie ein stein- ehrlich :D

Unten seht Ihr noch ein Foto mit allen Gewinnern und deren Outfits - ich finde, wir haben alle echt schöne Sachen gefunden!


0 Kommentare

Zucchetti - die neuen Spaghetti!


Ich muss echt sagen, ich hab mich verliebt! Und zwar in meine neuen Spiralschneider. Das Ding ist der Hammer, es wandelt Zucchini in lange Gemüse Spaghetti, einfach so! Durch Zufall habe ich die mal in Heidelberg bei einem kleinen Laden an der Straßenseite probiert und war echt begeistert, da musste ich das direkt probieren. Einfach 'ne Zucchini waschen und im Gerät drehen und voilà, schon hat man Gemüse Spaghetti! Ich hab das hier rechts mal mit vegetarischem Hackfleisch und einer Gemüse-Tomaten-Soße zubereitet, passt ganz wunderbar zusammen und geht wirklich schnell. Kann ich nur empfehlen, also ab an die Pfanne und auf geht die Kocherei.

 

Wenn Ihr das Rezept gerne hättet, schreibt mir einfach :)

Ganz viel Liebe,

 

Lara

0 Kommentare

Guten Morgen, liebe Sorgen


Ja liebe Leute, das ist Mannheim. Mannheim von einer Seite, die man meiner Meinung nach viel zu selten zu sehen bekommt! Wo das ist? Am Rhein-Ufer beim C-Hub, da mache ich nämlich gerade ein Pratikum im Medien Institut. Und ich muss sagen, es ist echt super! Tut richtig gut, mal ein bisschen Abwechslung vom Studierenden-Alltag zu haben. Natürlich ist der Ausblick, den ich jeden Tag geniessen darf, auch nicht ganz ohne! Okay, ich gebe zu, zur Zeit regnet es mehr, als dass es schön ist... Aber egal, davon lasse ich mir nicht die Laune verderben und das solltet Ihr auch nicht! Zwar ist so eine schöne Sicht grade nicht möglich, aber ein gemütlicher Nachmittag im Bett hat doch auch was. Also schnappt Euch euren Liebsten, den Teddy oder auch wahlweise eine große Tafel Schoki und lasst es Euch gutgehen!

 

 

 

Ganz viel Liebe,

 

Lara

 

0 Kommentare