Les petites wtf?!

Gute Frage, nächste Frage. Übersetzt bedeutet der Titel so viel wie "Die kleinen Freuden des Lebens". Ihr denkt Euch jetzt bestimmt "oh Gott, Französisch, hasse ich, hab ich damals direkt abgewählt", aber ich muss gestehen, Französisch ist meine Lieblingssprache. Ich hatte damals wohl einfach Glück in der Schule und super Lehrer, da hat das Ganze richtig Spaß gemacht. Nach meinem Abi hab ich sogar mal ein Semester Romanistik: Französisch studiert, weil ich dachte, dass ich die Sprache dann mal ein bisschen besser lernen kann - Pustekuchen. War leider nicht so das Gelbe vom Ei und ich hab' dann das Beifach gewechselt. Naja, wie auch immer, die Liebe zur Sprache ist geblieben. Sie geht mittlerweile sogar unter die Haut, aber dazu später mehr. Gut, dann haben wir jetzt geklärt, was der Titel soll, aber noch nicht, was dieser Blog soll. Eine Freundin meinte mal zu mir: "Oh man Lara, du könntest echt ein Buch über dein Leben schreiben!" und da ich Bücher prinzipiell eher als Staubfänger nutze, wurde es ein Blog. Ein Blog über mein Leben, meine Leidenschaften, all die verrückten Dinge, die mir tagtäglich so passieren. Dazu gehören Freunde, mein Studium, Mode und vor allem Essen. Ich hoffe, Ihr habt viel Spaß beim Lesen meines Blogs und vielleicht kann ich den einen oder anderen ja zu ein paar Dingen inspirieren.

 

Ich freue mich natürlich auch, wenn Ihr mich auf Instagram besucht: lespetitesjoiesdelavie_com 

 

Ganz viel Liebe,

Lara

Scheiß auf Trends

Klar, wer sich mit Mode beschäftigt, kommt nicht umher, sich auch mit den aktuellsten Trends und It-Pieces auseinander zu setzen. Na gut, ich bin vielleicht nicht die klassischste Fashionbloggerin, habe meinen eigenen Style und versuche, dem auch immer treu zu bleiben. Dennoch komme auch ich nicht umher, mich mit den neusten Trends zu befassen und sie mal auszuprobieren. Und natürlich feiere ich auch viele der aktuellen Trends. Volants, Blumenstickereien und wer hätte es gedacht - Mittlerweile mag ich sogar pink total an mir. Was ich heute aber eigentlich sagen will, ist, dass Trends nicht alles sind. Denn die vergehen. Erinnert Ihr euch noch an den Leo-Print-Trend? Hatten wir damals nicht alle, wirklich alle, mindestens ein Teil im damals absolut abgesagtesten Print? Oder Zebra-Print. All diese Teile sind nach und nach in hinterste Eckchen unserer Kleiderschränke gewandert, wo sie jetzt langsam aber sicher immer mehr in Vergessenheit geraten. Eigentlich schade, oder? Klar, wir wollen keine Leo-Leggins mit Leo-Shirt und Leo-Bag sehen, aber sollten wir Trends, die nicht mehr io sind, wirklich immer gleich beiseite legen? Und wer sagt überhaupt, dass Trends nicht mehr in sind? Sind das nicht die Menschen, die wollen, dass wir Teile tragen, die so absurd sind, dass wir damit niemals auf die Straße gehen können? Sollte man nicht lieber selbst für sich bestimmen, was Trend ist? Ich trage auch nicht alles, was man zur Zeit in den Zeitschriften sieht.Ein anderes Beispiel ist der Off-Shoulder-Trend. Letztes Jahr im Simmer DAS MUSS, dieses Jahr soll das Ganze wieder total out sein? Finde ich super blöd. In den Läden hängt alles voll mit Off-Shoulder-Teilen und ich selbst liebe diesen Trend, gerade, weil so mein Schultertattoo super zur Geltung kommt. Also nicht mit mir. Ich werde weiterhin konsequent Off-Shoulder tragen, mir doch egal, ob ich damit dann nicht im Trend bin. Wer weiß,vielleicht kommen Leo-Prints auch schon ganz bald wieder in Mode und dann hab ich schon eine super schöne, neue Shorts, die ich direkt noch viel lieber tragen kann ;) Denn ich hab euch unten mal zwei Outfits zusammengestellt, die ich momentan super gerne trage und das, obwohl sie eigentlich "out" sein sollen. Also scheiß drauf, was Trend ist und holt eure Lieblingsteile aus den Ecken eurer Schränke. Lasst sie nicht verrotten und lasst euch schon drei Mal nicht einreden, es sei out. Bestimmt doch einfach selbst, was in ist! Und um auf Nummer sicher zu gehen, kombiniert die Teile doch einfach mit welchen, die zur Zeit auf jeden Fall im Trend liegen :)

 

 


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